Rost-Parade (35)

Mitgebracht aus dem Freilichtmuseum Seurasaari (Helsinki):

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Rostparade_Logo

Rost hat Charme. Ich finde, (d)er muss sich nicht verstecken.

Daher werfe ich immer mal ein Kameraauge auf Korrosionsprodukte, eiserne oder stählerne Dinge zeigend, an denen der Zahn der Zeit nagt. Wer mag, darf sich gerne jederzeit anschließen und auch das kleine Logo zur Rost-Parade mitnehmen. Durchforscht Eure Festplatten, lasst die Knipsen glühen und die rostigen Motive an die frische Luft, auf dass sie weiter korrodieren mögen.

Für die zwanglose Reihe habe ich mir den letzten Tag des Monats ausgesucht. Bitte verlinkt unten Eure Beiträge als Kommentar, damit ich sie in den internetten Weiten wieder finde und sich auch andere Rostgucker daran erfreuen können.

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Tag des Teebeutels

Ich finde, man würdigt ja inzwischen so allerlei, aber nicht wirklich diese Erfindung. Dabei gibt es ihn schon seit mehr als 100 Jahren. Wir verdanken das kleine Päckchen dem Amerikaner Thomas Sullivan und dem reinen Zufall. Der Teehändler hat nämlich 1904 (oder 1908 – so sagen andere Quellen) Teeproben in Seidenbeutel abgefüllt, um Gewicht beim Versand zu sparen. Seine Kunden glaubten, sie sollten diese Beutel in heißes Wasser hängen. Und schon war er geboren, der sympathische Teebeutel, das nützliche Helferchen.

Ich werde auch in diesem Jahr den 01. Februar zu meinem „Tag des Teebeutels“ machen und mich damit bei Herrn Sullivan und seinen pfiffigen Kunden bedanken.

teebeutel_bois_cheri

Im November hatte ich auf Mauritius Gelegenheit, die Teefabrik „Bois Cheri“ zu besichtigen. Dabei konnte ich auch eine Teebeutelverpackungsmaschine in Aktion sehen.

teebeutelverpackungsmaschine

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Rost-Parade (34)

Weiter geht es heute mit dem Rost im Natur-Park des Schöneberger Südgeländes, über den ich ja bereits Ende November  berichtet hatte.

giardinosegreto_15

Der „Geheime Garten“ zeigt in seinen Beeten so manch lockere Schraube und das eine oder andere Gesicht. ;-)

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Rostparade_Logo

Rost hat Charme. Ich finde, (d)er muss sich nicht verstecken.

Daher werfe ich immer mal ein Kameraauge auf Korrosionsprodukte, eiserne oder stählerne Dinge zeigend, an denen der Zahn der Zeit nagt. Wer mag, darf sich gerne jederzeit anschließen und auch das kleine Logo zur Rost-Parade mitnehmen. Durchforscht Eure Festplatten, lasst die Knipsen glühen und die rostigen Motive an die frische Luft, auf dass sie weiter korrodieren mögen.

Für die zwanglose Reihe habe ich mir den letzten Tag des Monats ausgesucht. Bitte verlinkt unten Eure Beiträge als Kommentar, damit ich sie in den internetten Weiten wieder finde und sich auch andere Rostgucker daran erfreuen können.

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zur Mahnung

Am Berliner S-Bahnhof Grunewald greifen gleich mehrere Holocaust-Mahnmale das Thema Deportation auf, denn von hier aus wurden seit 1941 mehr als 50.000 deutsche Juden in osteuropäische Ghettos, Konzentrations- oder Vernichtungslager verschleppt.

Auf dem Vorplatz erinnert seit 1987 eine Frauengruppe der evangelischen Gemeinde Grunewald mit den gekreuzten Eisenbahnschwellen an den 18. Oktober 1941. An diesem Tag verließ der erste Deportationszug mit 1.013 Menschen den Bahnhof in Richtung Litzmannstadt (Lodz).

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An der Rampe zum Bahnsteig des Gleises 17 befindet sich seit dem 18. Oktober 1991 ein vom polnischen Künstler Karol Broniatowski geschaffener, rund 20 m langer Betonblock, in den mehrere menschliche Umrisse als eine Art Hohlform eingearbeitet wurden. Die  Leere  und der entstehende Schatten symbolisieren beeindruckend den Verlust der jüdischen Männer, Frauen und Kinder.

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Am 27. Januar 1998 wurde das Mahnmal „Gleis 17“ der Öffentlichkeit übergeben. Die Deutsche Bahn hat die Gestaltung des Bahnsteigs in Auftrag gegeben, um die unrühmliche Rolle der Reichsbahn während des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.  An den Bahnsteigkanten dies- und jenseits der Schienen sind 186 Stahlplatten angebracht, auf denen in chronologischer Reihenfolge die Transportzüge mit der jeweiligen Anzahl der Deportierten und dem Zielort aufgelistet wurden. Am anderen Ende erobert die Natur das Gleisbett zurück. Sinnbild dafür, dass nie wieder ein Zug mit so schrecklicher Bestimmung den Bahnhof verlassen wird.

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Die Fotos sind am 10. November 2016 entstanden. Der heutige Holocaust-Gedenktag, der Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ist in meinen Augen ein guter Zeitpunkt für das Zeigen der Bilder.

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Rost-Parade (33)

Für den letzten Rost des Jahres nehme ich Euch heute mit nach Mauritius.

cross_here

waage_mauritius

schiffswrack_mauritius

fahrradklingel-mauritius

An dieser Stelle wünsche ich allen BlogbesucherInnen und allen RostparadenteilnehmerInnen einen wunderbaren letzten Tag des Jahres und einen guten Rutsch.

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Rostparade_Logo

Rost hat Charme. Ich finde, (d)er muss sich nicht verstecken.

Daher werfe ich immer mal ein Kameraauge auf Korrosionsprodukte, eiserne oder stählerne Dinge zeigend, an denen der Zahn der Zeit nagt. Wer mag, darf sich gerne jederzeit anschließen und auch das kleine Logo zur Rost-Parade mitnehmen. Durchforscht Eure Festplatten, lasst die Knipsen glühen und die rostigen Motive an die frische Luft, auf dass sie weiter korrodieren mögen.

Für die zwanglose Reihe habe ich mir den letzten Tag des Monats ausgesucht. Bitte verlinkt unten Eure Beiträge als Kommentar, damit ich sie in den internetten Weiten wieder finde und sich auch andere Rostgucker daran erfreuen können.

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Freitagsklingeln #53

Das Jahr ist nun fast vorbei und das Freitagsklingeln mit dem heutigen Beitrag beendet.  Wenn´s am schönsten ist, soll man aufhören, nicht wahr?

Einen großen Dank schicke ich an alle, die mit ihren Beiträgen diese kleine Reihe bereichert und viele tolle Klingeln, Glocken und anderes Geläut gezeigt haben. Lustige, phantasievolle und interessante Dinge durfte ich entdecken und bewundern. Eure Bilder haben mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Fahrradklingel_53

Ich verabschiede das freitägliche Projekt mit einem zünftigen Blümchen am Rad.

 fahrradvase

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Silver & Gold #24

Kurt Gebauers Skulptur „Snow White“ aus dem Jahr 2014 steht im Prager Zoo. Entstanden ist sie zu Ehren des Zoodirektor Jan Vlasak (1893-1957), dem 1942 erstmalig in der Welt die Handaufzucht eines Eisbären  gelang.

snow-white

für Anne mitgebracht

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herzige Post

Nach den mehr als 40 Ansichtskarten, die ich Ende November auf Mauritius schrieb und von dort verschickte, schwor ich mir angesichts der schmerzenden Schulter, in diesem Jahr auf das Versenden von Weihnachtspost zu verzichten.

So ganz habe ich es dann doch nicht durchgehalten. ;-) 

Große Freude herrscht hier immer,  wenn sich in meinem Briefkasten (außer unerwünschter Werbe- oder gar Verkehrssündenpost) etwas tut. 

Ich bedanke mich herzlich für Eure zahlreichen Weihnachtsgrüße und die vielen guten Wünsche für das neue Jahr. 

Nachdem 2016 insgesamt als ein ziemlich unerfreuliches Jahr daher kam, erhoffe ich mir von 2017 deutliche Besserung.   

weihnachtsherz

für Frau Waldspecht

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zum Fest

amaryllis

Ich wünsche Euch ein wunderbares Weihnachtsfest, wo auch immer ihr gerade seid und wie auch immer ihr es verbringt. Macht Euch ein paar schöne Stunden und genießt die Feiertage.

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Freitagsklingeln #52

Auch diese Klingel stammt aus dem Technikmuseum in Prag. Leider vergaß ich mir zu notieren, wie alt sie schon ist. Ein Kleeblatt als Motiv wird auch heute noch gerne genommen.
fahrradklingel_52

Getreu dem Motto: “Freitag nach eins, macht jeder seins.” läute ich freitags um 13 Uhr das Wochenende ein und zeige alles, was klingeln kann. Es darf natürlich mitgemacht werden. Mit allem, was bimmeln, läuten, gongen oder “glocken” kann.

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