15/366

15012016

Nach einem wunderbaren Konzertabend mit Wolfgang Niedeckens BAP gestern im Heimathafen Neukölln lag ich so gegen 0.30 Uhr im Bett. Das ist an sich nicht schlimm. Doof wird es, wenn jobbedingt vier Stunden später bereits der Wecker klingelt. Sonst nie, oder nur ganz, ganz selten um diese Uhrzeit. Heute aber eben leider doch. Drum gibt es auf meinem Tagesbild die Streichhölzer zu sehen, die ich mir tagsüber phasenweise am liebsten zwischen die Augen(lider) geklemmt hätte.

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19 Antworten zu 15/366

  1. hafensonne schreibt:

    Und ich Dummerchen dachte erst, irgendjemand bei Euch hätte den Kürzeren gezogen 😉 4:30 ist echt hart, das müsste ich auch nicht mehr haben. Der Capitano hatte das zuletzt bei der Weißen Flotte. Also da war das allerdings der Dienstbeginn :-/

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    • Frau Tonari schreibt:

      4:30 Dienstbeginn? Ich wäre in kürzester Zeit kein Mensch mehr. Respekt.
      (hier, heute: 4.30 Uhr der Wecker schrillt, 5:15 Auto frei kratzen, 30 km quer durch die Stadt, Flockenwirbel inklusive, 5:55 Nothalt und Kauf eines Latte Macchiato to go mit doppeltem Espresso, 6:10 Ankunft am Zielort, 6:30 großes Dienst-Halali)

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      • hafensonne schreibt:

        😀 Klingt großartig, vor allem der Nothalt und das finale Halali 😀 😀 4:30 Dienstbeginn kam recht selten vor, denn den letzten beißen ja bekanntlich die Hunde und die „Neulinge“ greifen die sehr unbeliebten Schichten ab. Und das sind in vielen Branchen eher die Mittel-Spät-Schichten. Warum auch immer. Typisches Argument: Bei Frühschicht hat man noch was vom Tag. Der Teufel! Ich hatte beim schwedischen Anziehsachenhandel bei Frühschicht (7 Uhr) noch einen hektischen Nach-Schicht-Schlaf und dann den Rest des Abends Verpeiltheit. Keine Lerche.

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  2. nurmalich schreibt:

    war bestimmt sehr schön! Da wäre ich gerne dabei gewesen.

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  3. Clara HH schreibt:

    Du müsstest aber Sonderstreichhölzer mit zwei runden Kuppen nehmen – die anderen schmerzen 🙂

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  4. Oecherin schreibt:

    Hier kam gestern die Spezialbox der neuen CD an, mit vielen Extras. Und in Concert erleben wir Niedeckens BAP im Juni. Ich freu mich schon.

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    • Frau Tonari schreibt:

      Gestern war vor rund 500 Gästen Stapellauf in Neukölln. Die CD lag da schon im Briefkasten. Ich finde, sie ist sehr melancholisch geworden. Der Liebste war gestern enttäuscht von der Abstimmung der Instrumente. Ich höre das (zum Glück) nicht so. Dennoch mal wieder ein sehr emotionales Erlebnis, den W.N. nach dem Schlaganfall so fit zu erleben. Was haben wir damals für ihn die Daumen gehalten.

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  5. minibares schreibt:

    Boah, der war bei euch in Berlin. Super!
    Und ihr habt den Abend genossen. Dafür war die Nacht arg kurz.
    Streichhölzer reiben so sehr.

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  6. Huppsi schreibt:

    Kommt mir nur allzu bekannt vor. Ich arbeite nebenbei auf Konzerten, dann fahre ich von Job 1 direkt zu Job 2, dann für 3-4 Stunden ins Bett und wieder los zu Job 1. ich nehm dann lieber Stahlträger anstatt Streichhölzer 😉

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  7. Elke Heinze schreibt:

    Oh je, das ist übel. Hoffentlich war das Konzert dafür so richtig gei . . . äh, gut!
    LG – Elke

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  8. Seelenstreusel schreibt:

    Was nimmt Frau nicht alles für ein wundervolles Konzert in Kauf. Ich verstehe dich da sehr gut und hätte auch öfters Streichhölzer für den nächsten Tag gebraucht. 🙂

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