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Aua. Mich hat ein Stöckchen getroffen. MichaTheCook hat es auf einen weiten Weg gebracht. Stöckchen sind hier in letzte Zeit nicht mehr so oft beantwortet worden.  Ich mache Micha in China die Freude, werde aber keine neuen elf Fragen aus meinen Gehirnwindungen kramen und damit andere bewerfen. Das ist doch okay so, oder?

1.) Was war dein guter Vorsatz für das neue Jahr?
Es möge möglichst gut und vor allem insgesamt besser als 2015 werden. Wenn ich dazu beitragen kann, werde ich es tun.

2.) Rotwein oder Bier?
Oder?  Und!  Natürlich nicht zusammen. Jedes Getränk hat seine Zeit oder ein Essen, das nach einem passenden Begleitgetränk schreit. Wobei ich zugeben muss, der Rotwein hat die eindeutige Oberhand. Vor allem der französische aus dem Haut-Médoc. Beim Bier liebe ich es, regionale Sorten zu testen, wenn wir auf Reisen sind. @ Home trinke ich kaum  Gerstenkaltschale. Es sei denn, draußen ist es brüllend heiß. Dann darf es ein Radler sein.

3.) Wohin geht deine nächste Reise?
Der nächste Urlaubstrip führt uns (hoffentlich *auf Holz klopft*) auf eine Insel im indischen Ozean, nach La Réunion. Wochenendtouren sind demnächst nach Frankfurt/Oder und – gaaaaaaanz unbedingt – nach Rostock auf dem Schirm.

4.) Kochst du selbst oder gehst du lieber aus zum Essen?
Ich gehöre zu den vom Leben verwöhnten Frauenzimmern, die einen Mann an ihrer Seite haben, der sie vorzüglich bekocht. Ich revanchiere mich dann mit den „niederen Küchendiensten“ wie dem Aufräumen, Geschirrspüler bestücken und ausräumen.

5.) Was ist dein bevorzugter Musikstil?
Querbeet. Ich mag Rock´n´Roll, Rock und Pop, ich mag klassische Musik, ich mag Dixieland. Ich kann bei Klezmer schluchzen, bei Blues heulen, bei NDW mitsingen. Musik muss in meine jeweilige Stimmungslage und zur jeweiligen Situation passen. Mal putze ich das Badezimmer bei Robbie Williams, mal bei Frank Sinatra oder Manfred Krug.

6.) Hast du Tattoo’s, wenn ja, welche und was ist die Geschichte dazu?
Ich gehöre zu denjenigen, bei denen in einigen Jahren die Altenpfleger die Belegschaft zusammenholen, um zu zeigen, dass es tatsächlich noch runzlige Alte ohne Tätowierungen gibt.

7.) Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung?
Ich vermute, inzwischen ist es neben dem Reisen und dem Fotografieren das Bloggen. Zumindest ist es das Hobby, in das ich die meiste Zeit investiere. Leider bleibt dafür das Bücherlesen ein wenig auf der Strecke.  Freizeit ist halt ein kostbares Gut neben dem Job.

8.) Hast du schon mal darüber nachgedacht im Ausland zu leben? Wenn ja, wo?
Aus Gründen denke ich in letzter Zeit immer mal darüber nach, ob ich im nicht mehr quer durch die Welt reisefähigen Alter nach Neuseeland gehen möchte/werde/muss. Ich plane dies nicht, halte jedoch nicht für ausgeschlossen, dass Lebensumstände mich/uns dazu bringen.

9.) Kaffee oder Tee?
Und. Auch hier wie bei Bier und Rotwein alles zu seiner Zeit. Zu Hause trinken wir morgens überwiegend grünen oder schwarzen Tee (mal mit sahne, mal ohne). Im Büro hingegen ist es fast ausschließlich Kaffee.

10.) In welchen Vereinen bist du engagiert?
Vereinsmeierei liegt mir definitiv nicht. Das heißt nicht, dass ich mich nicht engagiere.

11.) Auf welchen sozialen Netzwerken bist du präsent?
Im Fratzenbuch, bei Twitter und Instagram gibt es mich. Ob ich da präsent bin, müssen andere entscheiden. Diese Ringe bei der großen Suchmaschine habe ich (leider) bis heute nicht durchschaut und dort eigentlich nur deshalb ein „Konto“, weil es mir das Kommentieren bei Blogspot-Bloggern leichter macht. Auch Pinterest ist mir eher ein Buch mit sieben Siegeln.  Ist WP eigentlich ein soziales Netzwerk?  Dann ist das ja seher so meins 😉

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8 Antworten zu 11

  1. puzzleblume schreibt:

    Tatsächlich, einige Gemeinsamkeiten habe ich entdeckt. 🙂

    Die Frage, ob WordPress und Bloggen offiziell als Soziales Netzwerken zählt , habe ich für mich mit Nein beantwortet, denn es wendet sich nur vage an „die Welt an sich“ und nicht an einen verknüpften Freundes- und Bekanntenkreis, unabhängig davon, ob es Menschen gibt, die den Blog abonnieren, weil sie inhaltlich interessiert sind. Man kann auch bloggen, ohne zu wissen, wer liest, und das ist der enscheidende Unterschied zum Netzwerken.
    Ich hatte früher mal auf meinem Blog eine Erweiterung des irischen Zitats: „Tanze als würde dich niemand sehen, liebe als wäre dein Herz nie gebrochen, singe als würde dich niemand hören und lebe als gäbe es kein Morgen – und blogge, als würde es keiner lesen“ – aber das war einmal, das macht so ja kaum noch einer. Und darum ist wohl auch der Spieltrieb abhanden gekommen, den man braucht, um Fragespielchen nicht als Störfaktor in der Eleganz des Auftritts zu empfinden.

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  2. Ingrid/ile, die Bastelmaus schreibt:

    Liebe Frau Tonari,
    das Stöckchenwerfen ist eine gute Gelegenheit, ein bissel mehr über Dich/Euch zu erfahren. Bei etlichen Fragen, wären meine Antworten mit Deinen identisch, allerdings bin ich der Koch und die niedrigen damit zusammen hängenden Arbeiten erledigt größtenteils die Spülmaschine. Erläuterung: In unserer Generation=Jahrgang 1940/42 war es absolut (noch) nicht üblich, dass Männer kochten, außer es war deren Beruf.
    Irgendwann, wir sind ja schon so einiges über 70, kocht dann wohl keiner mehr von uns und wir lassen uns von „Essen auf Rädern“ oder so „verwöhnen“..,….
    LG Josef und Ingrid

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  3. minibares schreibt:

    Du bist tatsächlich bei FB, Twitter UND Instagram. Ist das nicht ein wenig viel?
    Meine nächste Reise geht zur Kur.
    Ich trinke normal nur stilles Wasser. Zum Frühstück Pfefferminztee.
    Inzwischen kocht mein Mann, ich kann es ja nicht mehr.
    Kirchenchor war eine gute Sache, vor allem der Letzte hier.
    Liebe Grüße Bärbel

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  4. Anette schreibt:

    Huch – wie soll ich denn die Antwort auf Frage 3 verstehen …. Äääh?
    Soll ich mitklopfen? …

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  5. hafensonne schreibt:

    Rostock ❤ ❤ ❤ ja!

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  6. Seelenstreusel schreibt:

    Ich mag diese Blogstöckchen immer sehr gern, weil man etwas über den Blogger erfährt oder erfahren kann, was man noch nicht wusste (bin aber selber auch erstmal genervt, wenn ich eines kriege 😉 ). Liebe Grüße

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  7. Frau Momo schreibt:

    zu denen ohne Tattoo gehöre ich definitiv auch 🙂

    Gefällt 1 Person

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