Es gibt in Stölln aber nicht nur den schon beschriebenen Fliegerpark als BuGa-Attraktion. Feldfrüchte machen sich auch prima als Stars am Wegesrand. Sie säumen den Flieger- und Landschaftspfad, der zum Lilienthal-Centrum führt. Schön für uns Stadtmenschen, mal viele Getreidesorten nebeneinander zu sehen und direkt vergleichen zu können. Der Heimatkundeunterricht ist eben zu lange her 😉
Hafer – Futter für das liebe Vieh.
Roggen – unser Brotgetreide.
Sommergerste fürs Bierchen
Triticale. Triti… was? Ich lerne, dass es sich um eine Kreuzung aus Roggen und Weizen handelt und überwiegend als Futtergetreide verwendet wird.
Winterweizen, Deutschlands Nummer 1
Passend zum Örtchen präsentieren sich der Schaltkasten und die kleine Trafostation.
Ein paar Blümchen…
und einen Storch später
haben wir keine Lust mehr auf das Lilienthal-Centrum. Es ist voll und die Luft drinnen ist einfach zu stickig, um sich mit Muße ein Museum anzusehen. Außerdem haben wir inzwischen ein kleines Hüngerchen, aber keine Lust auf Erbsensuppe, Bock- oder Bratwurst oder Kaffee und Kuchen. Alternativen sind leider Fehlanzeige.
Ein bisschen Rost habe ich auch mitgebracht, aber der kommt später…
Gut, dass ich durch solche Posts wenigstens ein wenig von der Außenwelt mitbekomme, wenn ich mich schon nur in zwei eigenen Universums (ist das der richtige Plural?) bewege. – Danke für deine liebe Karte, die steht jetzt auf dem Fensterbrett, das zum Gabentisch umfunktioniert wurde, weil andere geeignete Flächen gebraucht werden.
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Universen, aber nur, weil du gefragt hast, sonst würd ich nie!
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*nickt*
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Nein – da nehme ich nie übel. Mir kamen die „Universums“ ja auch gleich komisch vor. Danke, wirklich ehrlich danke. Jetzt muss ich es mir nur noch merken – aber wann habe ich schon mal zwei Universen nebeneinander zu bedienen? 🙂
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Im Zweifel (und die habe ich auch öfter mal) – einfach mal nachschlagen. Wörterbücher gibt es auch online. Ich schlage meist Englisch nach – vor allem Redewendungen. Pluralbildung von Fremdwörtern auch – das ist nämlich gar nicht so einfach – letztes Wort, bei dem ich nicht wusste, ob es einen Plural gibt (und wenn ja, wie der heißt) war Luxus. Das gibt es nur im Singular, weiß ich jetzt. Dank des Internets. Das Internet, die Internets? Oder auch nur im Singular?? Und wie sieht es mit Intranet aus??? Du siehst, Fragen über Fragen.
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Die Geburtstagskarte stammt auch aus dem KUP 😉
Wenn Dein Umzug geschafft ist, dann kommst Du auch wieder dazu, mal einen Ausflug zu machen.
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Tolle Impressionen…danke fürs Mitnehmen
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Hab ich sehr gerne gemacht.
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grandiose Fotos ♥
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Danke.
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Tja Weizen ist die Nr. 1
Und wieviele können Weizen nicht vertragen? Das werden immer mehr.
Die Kreuzung aus Roggen und Weizen könnte schon eine Alternative sein.
Die Elektro-Kästen sind wundervoll bemalt, sowas mag ich.
Deine Blümchen mit Besuch, sogar ein Tagpfauenauge, gefallen mir auch.
Liebe Grüße Bärbel
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3,3 von 11,9 Millionen Quadratkilometern Ackerfläche in Deutschland gehören dem Winterweizen. Wir scheinen Brötchenweltmeister zu sein.
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Schöne Fotos, liebe Frau Tonari. Und ich weiß, wo ich schnell spicken kann, wenn ich wiedermal Getreide erklären muss. 🙂
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Gerne, liebe Gudrun.
Und ich ahne, ich muss nun ab und an mal bei mir selber spicken 😉
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Liebe Tonari,
Klasse Körnerfotos!!!
Die Sorte Triti…was? kannte ich auch noch nicht und ich bin schon als Kind begeistert von Feld zu Feld, von Getreidehalm zu Getreidehalm gerannt und habe sie direkt aus der Hülse probiert. Ja, damals ging das noch so richtig echt und in freier Acker“Wild“bahn!
Einen Storch später ist toll, hat dieser Storch sich eine Einliegerwohnung gebaut???
Insgesamt, ein Beitrag der einfach nur wissend und vor allem fröhlich macht, denn die bunten Blömekes und die bemalten Häuschen sind natürlich genau der richtige I-Tupf!
Angenehmen Sonnabend und lieben Gruß
moni
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Auch bei Storchens gibt es offenbar einen neuen Wohntrend 😉
Vielleicht ist das nebenan ja das Gartenhäuschen, in das man pupertierende Jungstörche zum Froschpartyfeiern abschiebt?
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Wenn ich das so lese und Deinen BuGa-Post zuvor, dann denke ich jetzt mal, so sehr hat Euch die BuGa wohl bisher noch nicht vom Hocker gerissen, oder? Aber was nicht ist, das kann ja vielleicht noch werden. Schöne Fotos hast Du trotzdem mitgebracht.
Liebe Grüße aus dem verregneten Norden schickt die Silberdistel
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Das hast Du richtig herausgelesen. So begeistert ich von der BuGa in der Stadt Brandenburg war, so enttäuscht war ich von Stölln. Es wirkte dort … bemüht.
Ich hoffe, wir schaffen es bis BuGa-Ende auch noch nach Havelberg, Premnitz und Rathenow. Dann hätten wir alle 5 Standorte gesehen.
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Getreide ist überhaupt faszinierend ! Wenn man sich das wilde Einkorn ansieht und überlegt, wie lange es gedauert hat die heutigen Getreidesorten zu züchten !
Herzliche Grüße.
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Ich gestehe, ich kann die Sorten nicht wirklich gut erkennen. Außer Hafer.
Und dieses Triti-Dingens bringt mein mageres Getreidewissen völlig durcheinander.
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🙂
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Also mir gefallen ja immer die Tierchen am besten
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Ich bemühe mich, dem gerecht zu werden 😉
Drum warte ich beim Blümchenknipsen (immer) auf ´nen Schmetterling oder ´ne dicke Hummel.
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Ich finde Getreide auch faszinierend. Und als Motiv auch prima.
Schöne Fotos, allesamt.
Dicke Hummel kann ich bieten 🙂
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Meine Hummelfotos sind nicht vozeigbar geworden. Leider.
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Aah, danke! Jetzt weiß ich Bescheid und kann auch die unterschiedlichen Farben zuordnen 🙂
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Bitte. Gern geschehen. 😉
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