Helikopter-Mama 2.0

Die sinnbildlich über dem Kind „like a helicopter“ schwebende, überbesorgte  Mutter wurde vom israelischen Psychologen Haim G. Ginott erstmals 1969 beschrieben.

Heute geht das gaaaaaaanz anders. Viel cooler.  Helikopter 2.0 quasi.

Eine neue App für den smarten Apfel musste her. Eine, die den berühmt-berüchtigten Helikopter noch toppt. Eine, die gezielt Flugzeuge verfolgt. Diejenigen, in denen nämlich Töchterlein & Co sitzen und ins Land der Kiwis fliegen.     

Call me Flight-Tracker-Mum. :lol:

Inzwischen sind unsere beiden Weltenbummler gut im Hotel in Auckland angekommen. Ich freue mich drüber.  Und jetzt darf die App ruhen.  

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37 Antworten zu Helikopter-Mama 2.0

  1. hafensonne schreibt:

    Haha, ich hab ja sowas ähnliches für Schiffe, um dem Capitano folgen zu können :-)

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  2. Frische Brise schreibt:

    Wie aufregend!

    Dem Töchterlein alles Gute „da unten“!

    Viele Grüße!

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  3. Elke schreibt:

    Ob es das auch für Android gibt? Dann könnte ich den Flug meiner Männer nach Downunder demnächst verfolgen. Aber ich frage mich gerade, warum man dann nicht an höchster Stelle solche mysteriösen Flugzeugabstürze genau lokalisieren kann, wie diesen MH 370.
    Lieben Gruß
    Elke

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ja, gibt es auch für Android.
      Zu MH 370 fällt mir auch nichts Kluges in. Ich brauchte für die vergangenen 36 Stunden einfach das gute Gefühl, ich könne der Technik vertrauen ;-)

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    • hafensonne schreibt:

      Das Problem mit MH370 war ja, dass das Flugzeug vom Radar verschwunden war und keine Signale mehr aussendete, wenn ich es richtig verstanden habe. Diese Apps, auch die für Schiffe, basieren aber auf speziellen Signalen, die die Flug/Fahrzeuge aussenden.

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  4. tgeriatrix schreibt:

    Wir haben in unserer Familie so ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn man nichts hört ist alles gut! Das war allerdings hauptsächlich vor der Zeit der Handys und Apps….

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  5. oecherin schreibt:

    Ich mach das auch schon mal, wenn der Reisegefährte allein um die Welt fliegt. Der Aufbruch deiner Tochter ist ja spannend. Schön, dass du weißt, in welch tolles Land sie geht, oder?

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    • Frau Tonari schreibt:

      Das stimmt. So hat man immer ein Bild vor dem geistigen Reiseauge.
      (Allerdings hätten wir dann mit unserer Rundreise auch gerne noch ein Jahr gewartet, wenn das zu ahnen gewesen wäre.)

      Ach ja, willkommen hier, liebe Oecherin. Freut mich sehr, dass Du vorbei kommst.

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  6. minibares schreibt:

    Mein Mann hat auch ein App, mit dem er den Bus verfolgen konnte, der uns von Jessen nach Hause brachte. Bzw. wo mein I-Pad war. Ich wußte das nicht und war irritiert, lach.
    Schön, dass euer Kind und co. angekommen sind.
    Wie lange wollen sei dieses Mal bleiben?

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  7. Oh, ganz schön nervenaufreibend 😳…das war sicher ein schwerer Abschied.

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  8. Silberdistel schreibt:

    Was es doch alles gibt für die besorgte Mutti von heute :-D Alles Gute für die beiden dort in der Ferne. Dann werdet Ihr sicher in naher Zukunft Eure Neuseelanderfahrung etwas erweitern können :-)
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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    • Frau Tonari schreibt:

      Danke. Ja, ich ahne, wir werden schneller wieder im Land der weißen Wolke sein als wir uns das bei unserer Abreise Anfang Januar gedacht hatten. So kann es kommen. Unverhofft. In der Tat gibt es noch so einiges, was wir nicht gesehen haben.

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  9. Myriade schreibt:

    Schön, dass sie gut angekommen sind. Wieder ein neuer interessanter blog. Danke für die Postkarte ! Ich bekommen riesig gerne Postkarten, bin aber leider meistens zu faul zum schreiben. Über den Weg des großartigen Buchs schreibe ich dir noch. Ich habe mir übrigens auch die anderen Bücher von Hong Ying bestellt …..

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    • Frau Tonari schreibt:

      Oh, das liest sich gut. Freut mich, dass Dir das Buch gut gefallen und zum Kauf anderer Bücher der Autorin angeregt hat. Vielleicht lesen wir ja in deinem Blog mal drüber.

      Den Weltpostkartentagsgruß hab ich gerne geschrieben.

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  10. Clara Himmelhoch schreibt:

    Eine Freundin hatte das auch auf ihrem Samsung, als ihr Mann ganz weit weg flog. – Ich weiß gar nicht, ob ich das anwenden würde. Ich stelle mir immer vor, es ist was mit der Apptechnik und befürchte dann gleich das Schlimmste, was Gott sei Dank gar nicht eingetreten ist.
    Ich freue mich, dass die beiden gut gelandet sind und sie werden aus ihrer Zeit da unten bestimmt etwas Tolles machen.

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  11. antje schreibt:

    hi, flight-tracker-mum! :) da kannst du ja erstmal tief durchatmen! soooo weit weg, noch weiter als ich…

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  12. Frau Momo schreibt:

    Bei der Entfernung ist das erlaubt…. wenn ich mir hier jeden Morgen die Helikopter Eltern vor der Schule angucke, ist das was anderes :-) Ich wünsche den beiden einen glücklichen Start bei den Kiwis

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  13. Gedankenkruemel schreibt:

    Fein das sie gut angkommen sind. <3

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  14. Bellana schreibt:

    Ich werde bei Fernreisen der Kinder auch regelmäßig zur Helikopter-Mama. Glücklicherweise verlaufen ja die meisten Flüge ohne Probleme. Mein Herr Sohn hat neulich sein Handy im Flieger liegen lassen, das dann noch weitere 2 Tage mit durch die Welt gereist ist, bis es entdeckt wurde. Er hat es tatsächlich wiederbekommen….
    Grüßle Bellana

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  15. vivilacht schreibt:

    ich habe hier bei dir jetzt einiges dazu gelernt, Ich kannte weder diesen Ausdruck, noch Herrn Ginott und schon gar nicht, dass man den Flugweg mitverfolgen kann. Ich freu mich, dass sie gut angekommen sind und wuensche ihnen dort viel Glueck.
    Dir wuensche ich, dass du gut darueber hinwegkommst, dass deine Tochter so weit weg ist.

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    • Frau Tonari schreibt:

      Danke, liebe Vivi.
      (Und ansonsten gilt: Bloggen und Blog lesen bildet. Ich habe auch erst durch die große Suchmaschine erfahren, dass der Begriff einem israelischen Psychologen zu verdanken ist und, dass es das Wort schon so lange gibt. Ich hielt es für eine Erfindung der Neuzeit. Etwas, was quasi die sprichwörtliche Glucke ersetzt.)

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