ABC der Technik #N

N wie Navigationssystem, kurz Navi. Oft hilfreich, manchmal nervig.

In Neuseeland konnte ich mich leider auf die heruntergeladene App auf dem smarten Phone nicht wirklich verlassen. Zu oft konnte sie mit der angegebenen Zieladresse nichts anfangen.  Also war ich lieber wieder ganz old school mit der großen Straßenkarte auf dem Schoß das zweibeinige Navisystem auf dem Beifahrersitz.

Juttas Technik-ABC geht weiter mit dem O am 19.07.2015

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11 Antworten zu ABC der Technik #N

  1. monisertel schreibt:

    Liebe Tonari,
    ja,ja…die Navis!
    Viel zu viele Menschen schalten das Navi ein….
    ….und den Verstand aus! 😉
    Liebe Sonntagsgrüße
    moni

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  2. Jutta schreibt:

    Liebe Frau Tonari,

    ich grüße ganz herzlich von nebenan zurück. Ob es bei Dir auch so warm ist, brauche ich ja wirklich nicht zu fragen. ;-)) Auf Navi bin ich gar nicht gekommen – ich habe aber auch kein Auto. Es gibt ja inzwischen so etwas auch für Fußgänger, aber ich nehme lieber die Karte. Irgendwie nerven mich die Dinger total, wenn ich dann mal Beifahrer bin.

    Vielen Dank, dass Du wieder mitgemacht hast!

    Liebe Grüße
    Jutta

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  3. minibares schreibt:

    Ab und zu sind sie sehr hilfreich.
    Wenn mein Mann einmal eine Adresse angefahren hat, braucht er das Navi nicht mehr.
    Einmal hat es uns in die Pampa geschickt, oder wir haben es nicht richtig verstanden, das ist ja meist der Fall.

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  4. elisabetta schreibt:

    So ein Gerät besitze ich selbst nicht und möchte auch keines haben. Habe bis jetzt immer und überall hin gefunden (Straßenkarte) also sehe ich keine Veranlassung eines zu kaufen.
    Mein Partner ist „Navi-verrückt“ und wenn ich Beifahrerin bei ihm bin, werd‘ ich verrückt. ,-))
    Toll, dass es außer Nähmaschinen auch noch anderes technisches „Spielzeug“ heute gibt.

    Liebe Sonntagsgrüße
    Elisabetta

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  5. hafensonne schreibt:

    Ich mag die Biester auch nicht, bin ja aber aus Gründen niemals allein im Auto unterwegs. Dann allerdings dürfte ein Navi ein echter Gewinn sein, wenn man sich so gar nicht auskennt. Ohne Navi, mit Straßenkarte, bin ich aufmerksamer, was die Umgebung angeht. Aber ich bin ja auch ein digital immigrant 😉 und in der Tiefe meines Herzens noch sehr analog unterwegs…

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  6. vivilacht schreibt:

    hier bei uns gibt es das „waze“, ich benutze es nciht, aber meine Kinder. Da wird dir auch immer gesagt, wo gerade Stau ist und du wirst damit umgeleitet. Das ist auf dem Smartphone. Inzwischen haben es schon einige Laender gekauft und benutzen es auch. Das hier bei uns im Land entstanden

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  7. Myriade schreibt:

    Manchmal sind die biologischen Module doch noch besser 🙂

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  8. Wolfram schreibt:

    Ich brauche es doch regelmäßig. Zuhause auf google-maps und in den Michelin-Atlas gucken und dann nach Tabelle fahren geht zwar auch, ist aber lästig. Und ich bin ja dienstlich immer ohne Copilot unterwegs. Mittlerweile habe ich auch ein navi-fähiges Handy; wenn das noch lernt, französische Straßennamen richtig auszusprechen, wird es zur echten Alternative.

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  9. Higanbana schreibt:

    Ja, bei dem (fehlenden) Strassenbenamsungssystem seeeeeehr oft gepaart mit einer chaotischen Strassenfuehrung ist man hier in Japan voellig aufgemissen. Kein Wunder, dass ein Japaner die Idee dazu gehabt hat. Das Land ist ja geradezu praedestiniert fuers Navibenutzen, selbst Fussgaenger, auch wenn die Navi leider nur die Symptome und nicht die Ursache bekaempft. Ohne Navi moechte ich hier nicht mehr leben wollen, auch wenn mir in der Regel der Punkt auf der Karte reicht und ich den Rest selber entscheide.

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    • Higanbana schreibt:

      Ja, selbst der beste Beifahrer in der Welt verliert gerne die Uebersicht, weil es hier keine leicht zu erkennenden Hinweise wie Strassennamenschilder gibt, wo man den aktuellen Aufenthaltsort ueberpruefen kann.

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  10. Gedankenkruemel schreibt:

    Endlich etwas anderes als eine Nähmaschine 🙂
    OK mit solch einen Teil kann ich eh nicht mithalten..

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