zwei Berliner in Köln

In Köln sind wir Hauptstädter die Pfannkuchen aber billig zu haben. ;-)

Berliner

Über unsere phantastische viertägige Auszeit am Rhein berichte ich dann in den nächsten Tagen…

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35 Antworten zu zwei Berliner in Köln

  1. AndiBerlin schreibt:

    Wird man in Köln als Berliner komisch belächelt, wenn man Berliner bestellt?

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  2. leonieloewin schreibt:

    Da bin ich ja gespannt auf Eure Erlebnisse. Liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend

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  3. franhunne4u schreibt:

    Ich behaupte mal, Frau Tonari hält es entweder zu Hause nicht aus – oder hat dort nix zu erleben, dass sie fast nur von unterwegs berichtet … (Ich weiß, ich und meine Sessel-Psychologie … ) Ist auch nicht ganz ernst gemeint.
    Und stell dir erstmal vor, wie komisch man dich in Frankfurt ansieht, wenn du dort zwei Frankfurter mit Senf bestellst. Und in Wien gibt es keine Wiener – jedenfalls keine Wienerwürstchen. Außerdem habe ich in New York (das ist allerdings schon 12 Jahre her) auch keine Amerikaner gesehen. Ich weiß gar nicht, ob die da überhaupt sowas backen.

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    • Frau Tonari schreibt:

      Dafür gab es in Köln sehr leckere Krakauer, die man in Krakau vermutlich auch nicht in dieser Form findet. ;-)
      (Ansonsten schafft Frau Tonari es schon nicht, alle Reise“berichte“ einzustellen. Neuseeland hängt, was zum Glück wohl niemand bemerkt. Was soll das erst werden, würde ich noch meine Zeit zwischen den Ausflügen beschreiben und mit Bürogeplapper füllen. *zwinker*)

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    • Myriade schreibt:

      Natürlich gibt es keine Wiener Würstchen, die heißen Frankfurter :mrgreen:

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      • franhunne4u schreibt:

        Der Name „Frankfurter Würstchen“ ist in Deutschland seit etwa 1860 als geografische Herkunftsbezeichnung geschützt und darf seit 1929 nur für Würstchen verwendet werden, die tatsächlich aus dem Raum Frankfurt am Main (in der Regel von spezialisierten Metzgereien aus Neu-Isenburg und Dreieich) kommen.[1] Eine Berliner Firma, die zu dieser Zeit Frankfurter Würstchen herstellte, wurde von 13 Frankfurter Firmen verklagt und verlor den Prozess.[2]

        Außerhalb Deutschlands gilt Frankfurter als Gattungsbezeichnung und ist daher nicht geschützt. Weltweit bekannt wurde der Name Frankfurter dabei vor allem für Würstchen, die in Deutschland und der Schweiz als Wiener bzw. Wienerli bezeichnet werden.
        Der Unterschied liegt in:
        Als Frankfurter bezeichnet man eine dünne Brühwurst aus reinem Schweinefleisch im Saitling.
        Anders als in Frankfurt durften die Fleischhauer in Wien eine Mischung von Rind- und Schweinefleisch verwenden.

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        • Myriade schreibt:

          Oh, sehr interessant, danke für die Info !
          „Wiener Würstchen“ können in Wien schon deswegen nicht so heißen, weil es keine „Würstchen“ sondern nur „Würschtl“ gibt. Der Würschtl-Stand ist in Wien eine kulinarische Einrichtung, die auch noch spät in der Nacht geöffnet hat und bei der man diverse Würschtlsorten formlos im stehen essen kann. Entweder, weil man das gerne tut oder weil keine anderen Essensbetriebe mehr geöffnet sind oder weil man nicht viel ausgeben will oder kann. Der Würschtlstand ist eine sehr demokratische Einrichtung bei der sich alle Gesellschaftsschichten begegnen.
          Einen freundlichen Gruß !

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  4. Anna-Lena schreibt:

    Ich hoffe, ihr hattet schöne Tag am Rhein :-) .

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  5. Myriade schreibt:

    Aha, Faschingskrapfen :mrgreen:

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  6. minibares schreibt:

    Wir hier sagen auch Berliner.

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  7. Seelenstreusel schreibt:

    Ich muss immer lächeln, wenn jemand Pfannkuchen bestellt, obwohl das doch eigentlich Krapfen sind – genauer gesagt „Faschingskrapfen“. Zumindest bei uns in Franken ;)
    Pfannkuchen ist nach meinem Verständnis was ganz anderes (tellergroßer flacher gebackener Teig). Aber egal – beides schmeckt himmlisch! :D
    Ich freue mich schon auf deine Kölnberichte und natürlich auch auf Neues aus dem Land der Kiwis ;)
    Liebe Grüße, Karina

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  8. Andersreisender schreibt:

    So… das Thema mit den Frankfurtern wäre ja schon einmal durch. Danke, Myriade, fürs anschneiden (oder anbeißen?) des Themas. Irgendwie hab‘ ich jetzt jedenfalls Appetit auf eine Eitrige mit an Bugl.

    Und was die Berliner betrifft: Ich habe mir die Frage gestellt, ob das nicht eher wie Krapfen aussieht? Pfannkuchen sehen bei mir wie Palatschinken aus – also flach. Aber Seelenstreusel hat das Thema bereits aufs Tapet gebracht und aufgeklärt. Also keine weiteren Fragen. Weitermachen und schmecken lassen. ;-)

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  9. Clara Himmelhoch schreibt:

    Da werden ja die Berliner förmlich verramscht

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  10. vivilacht schreibt:

    also ich weiss nciht, warum Berliner, Pfannkuchen und was weiss ich, so genannt werden. Dabei sind das alles ja nur Krapfen. Pfannkuchen ist ja etwas ganz anderes. Und wer zu uns kommt, da heissen sie dann „Sufganiot“. Im ganzen Land!!!

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  11. Anette schreibt:

    Bei uns sind das Berliner oder Krapfen.
    Und 2 für einen Euro ist recht günstig ….
    Ich ess die gerne, da ist mir das egal, wie die heißen …
    Und ich kenn den Unterschied zwischen Frankfurter und Wiener nicht, da muss ich mich jetzt gleich belesen ….

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  12. hafensonne schreibt:

    Krapfen gibt es in Berlin übrigens auch, sie schmeckten früher so ähnlich wie Pfannkuchen, waren aber nicht mit Marmelade gefüllt und wurden Kameruner genannt. Warum auch immer. Faschingskrapfen würden in Berlin keinen Sinn ergeben, weil der Berliner Fasching bzw. Karneval im Sinne einer fünften Jahreszeit strikt ablehnt. Berliner erheben Anspruch auf das Recht darauf, ganzjährig Unsinn machen zu dürfen. (Die zuletzt doch größeren Karnevalsaktivitäten in Berlin sind sicherlich auf die vielen Neuberliner mit westdeutschem Migrationshintergrnd zurückzuführen.)

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  13. Gedankenkruemel schreibt:

    Wieso keine in Wien ?..*g
    Sogar hier heissen sie
    -Wienerkorv-
    (korv=Wurst)

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