Bücher-Oase

Ich finde es eine tolle Idee, ausrangierten Telefonzellen neues Leben einzuhauchen.  Immer öfter tauchen sie im Stadtbild als öffentliche Bücherschränke auf. Etliche sogar mit cooler Bemalung.

Nun gibt es eine solche „Freiluftbibliothek“ auch in meiner Nähe. Heute nämlich wurde die „Bücher-Oase“ im Bürgergarten „Helle Oase“ offiziell eröffnet und ihrer Bestimmung übergeben.

Der Umbau zur Minibibliothek fand in den Praxiswerkstätten zur Berufsorientierung des gemeinnützigen Vereins KIDS & CO statt. Eine Gruppe aus dem Jugendtreff „Senfte“ steuerte das Grafitti bei. 

Herausgekommen ist ein freundliches Aquarium, in dem der Lesestoff hoffentlich nicht baden geht ;-)   

Ich freue mich über diese Möglichkeit, Bücher kostenlos abgeben, mitnehmen oder tauschen zu können und wünsche mir, dass dieser Standort in der Tangermünder Straße 127-129 zu einem tollen Leseort in Marzahn-Hellersdorf wird und sich auch zu einer gut besuchten Bookcrossing-Zone entwickelt.

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25 Antworten zu Bücher-Oase

  1. Amorak schreibt:

    das ist ja cool .. hab ich noch nie gesehen oder davon gehört:)

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  2. Elke schreibt:

    Die sieht schick aus, und mir fällt gerade auf, dass du dann ja ganz in der Nähe von Jutta wohnst.
    Liebe Grüße
    Elke

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  3. Fulano schreibt:

    Zugegeben, der Stil ist nicht ganz meiner.
    Aber Geschmäcker sind nunmal verschieden und die Idee der Nutzung ist super.
    Gruß
    Fulano

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    • Frau Tonari schreibt:

      Naja, graffititechnisch hätte die Zelle noch Potential nach oben. Finde ich auch.
      Aber die Idee ist wahrlich verbreitenswert. Zumal manche Menschen einfach kein Geld für Bücher übrig haben. Gerade heute erlebte ich zwei Kinder live im siebten Himmel als sie in die Telefonzelle kamen.

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  4. monisertel schreibt:

    Liebe Tonari,
    lustig, bunt, fröhlih, anregend, einladend….
    mehr geht nicht und mir gefällt es einfach super gut!
    Ich finde diese Idee so toll und würde mir auch wünschen, dass es noch ganz, ganz viele solcher „Lesezellen“ gibt!
    Liebe Grüße
    moni

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  5. Terragina schreibt:

    Ich finde das eine ganz großartige Idee, den alten Telefonzellen einen neuen Sinn zu geben. Bei uns gib es etwas ähnliches – ich habe seinerzeit auch darüber gebloggt. Falls Du mal schauen magst… http://terragina.de/blog/2012/11/25/die-kleinste-bibliothek-der-welt/

    Liebe Grüße zu Dir von Kerstin

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  6. mohrle schreibt:

    gibts bei uns auch…ne Bücherzelle….sogar schon seit ein paar Jahren. Kann sich gerne durchsetzen.
    Wobei ich noch nie jemanden drin gesehen habe….und selber auch nie reingeschaut habe.

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  7. Silberdistel schreibt:

    Ich finde es auch sehr schön, dass es eine Möglichkeit gibt, Bücher auf diese Weise weitergeben zu können. Und die Idee mit den Telefonzellen gefällt mir ganz besonders. So haben sie noch ein sinnvolles zweites Leben als hübsche bunte Bücherschränke.
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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  8. Katrin - musikhai schreibt:

    Tolle Sache, diese Bücherzellen und auch klasse, dass sie von jungen Leuten gemacht werden! 👍

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  9. franhunne4u schreibt:

    Mir gefällt die mit den Bänken drumrum besonders gut!

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  10. Frau Spätlese schreibt:

    Ich finde diese Büchertauschgeschichten auch super toll! (Und vor allem sinnvoll!)
    LG Frau Spätlese

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  11. Gedankenkruemel schreibt:

    Schön schaun sie aus, und die mit der bank drum rum
    ist besonders schön, so kann man sich gleich setzten.
    Wirklich eine tolle Sache.
    Hier bei uns hab ich leider bisher nur eine gesehen.

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  12. minibares schreibt:

    Das schaut echt superschön aus. Haben die Jugendlichen richtig toll gemacht.
    Telefonzellen sind echt Relikte der Vergangenheit.
    Eine super Sache mit den Büchereien.
    Hier im Ort gibt es keine Telefonzelle.

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  13. vivilacht schreibt:

    ist sehr gut geworden, zieht dann auch die Blicke an. In Frankfurt, die neben der U-Bahn Haltestelle, auf dem Weg zum Altenheim, die war ganz einfach, nicht bemalt. Aber es wurde benutzt, denn auch ich hatte immer wieder Buecher hingebracht und manchmal auch rausgeholt

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  14. Fjonka schreibt:

    :-)
    Wie lange musste ich Euch Städter um so etwas beneiden – aber jetzt! Jetzt gibt es sogar in der Winzstadt Schleswig ein „Bökerschapp“ (Böker= Bücher, „Schapp“ = naja, sowas wie ein Zwischending zwischen Schrank und Regal- beides Angeliter Plattdüütsch) Nun müsste nur noch eine Tauschbox folgen ….*g*

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  15. Pingback: Frau Tonari

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