Ein kleiner Wasser(auf)lauf

Im vergangenen Jahr habe ich sehr, sehr viele wässrige Begriffe zu Bildern werden und so insgesamt 52 Worte in meine wässrige Geschichte einfließen lassen:

Wasserhahn, Trinkwasser, Hydrant, Rohr(e), Brunnen, Wasserturm, Wasserzähler, Wasserflasche, Schacht, Baustelle, fließen, Wasserfilter, Eimerkette, pumpen,
(Wasser marsch!) Löschwasser, waschen, sprudeln, Tropfen, nass, Wasserwerk, Trinkbrunnen, Regen, feucht, gießen, trinken, Talsperre, Kanalisation, Schachtdeckel, Straßenablauf, Wasserbär, Druckerhöhungsstation, Schieber, Kaskade, Trinkwasseraufbereitung, Fontäne, Grundwasserabsenkung, Armatur(en), Abfluss, Sielwesen, Pegel, Beschilderung, Wasserbau, Zapfstelle, Wasserkunst, Rohrnetz, Brückenleitung, Kläranlage, Zielwasser, Toilette, Quelle, Wasserrad, trocken 

allesfließt

Wahrlich keine leichte Aufgabe für diejenige unter den Geschichtenschreiberinnen, die die Bilder und Begriffe anschließend mit Leben erfüllen musste.

Hier aber kommt nun die sehnlichst erwartete Story. 

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Ein kleiner Wasser(auf)lauf


Jetzt sitz ich hier, ich Schreiberling, ich armer Thor, und bin am Ende hoffentlich schlauer als zuvor!

Weil ich überhaupt nicht weiß wie und wo das alles enden wird, lasse ich mich einfach treiben und hoffe, dass ich nicht untergehe, denn es geht um Wasser. Und um mich gleich auf dieses Thema einzustimmen und mich dabei über Wasser zu halten, genehmige ich mir erst mal eine gehörige Portion Zielwasser, und dann geht’s los…
Dies ist also die Geschichte der Frau T. Oder besser gesagt, ein verwässerter Ein- oder Ausblick in einen Teil davon, in ihre Vorlieben, Hobbys und Angewohnheiten. Es ist sozusagen, von der Wasserwarte aus gesehen, eine wässrige Angelegenheit, denn Frau T. scheint an Wassersucht zu leiden. Ich würde es aber lieber positiv ausdrücken: Sie liebt Wasser und alles, was damit zu tun hat. Wasser ist ja ein Element, sogar ein lebenswichtiges, und auch sie ist, was Wasser betrifft, wahrhaftig in ihrem Element. Und sie hat es sogar zu ihrem Beruf gemacht, oder besser gesagt: Sie hat an der Schule für Wasserbau ihren Beruf erlernt.
Alles dreht sich um Wasser, ich wiederhole mich, und um diese Wiederholungen zu vermeiden, wird dieses Wort im Folgenden durch jeweils 3 … ersetzt. Der geneigte Leser füge das Wort bitte jeweils hinzu.
Der Ursprung, die Quelle sozusagen für Frau T.s Leidenschaft, ist bis heute allerdings noch ungeklärt. Wie man aber ja inzwischen weiß, beginnen viele Dinge bereits in der Kindheit, und so kann man vermuten, dass dieses ausgeprägte Interesse auch in diesem vorliegenden Fall schon sehr früh begonnen hat. Manchmal sind solche Vorlieben auch weitervererbt worden, was hier aber bislang nicht nachgewiesen werden konnte.
Fest steht jedenfalls, dass die Familie an den Wochenenden und in den Ferien oft …schlösser und …burgen besichtigte, was für sie jedes Mal ein aufregendes Erlebnis war und sie sich deshalb heute noch an viele der Orte erinnert. Es existieren auch noch alte Fotos dieser imposanten Gebäude, und immer ist darauf natürlich auch das … zu sehen.
Überhaupt erinnert sie sich noch gerne an alte Zeiten, wie z.B. auch daran, dass sie im Sommer am liebsten …eis aß. Das ist heute völlig aus der Mode gekommen, aber inzwischen bevorzugt sie sowieso gekühlte …Melonen als Erfrischung. Sie weiß jedenfalls noch, dass sie als Kind gerne …ball spielte, in jede …pfütze sprang, weshalb sie auch nur …abweisende Kleidung und …feste Schuhe trug, denen es nichts ausmachte, wenn sie nass wurden.
Wie alle Kinder liebte auch sie es, …bomben von hohen Wassertürmen zu werfen,damit es unten dann schön knallte und spritzte. Wie ihre Mutter erzählte, tat sie das am liebsten vom Wasserbär, einem alten Turm im nahegelegenen Park. Nie konnten sie dort spazieren gehen, ohne den Turm zu besteigen. An manchen Tagen war er allerdings verschlossen, und dann mussten sie bis zu den Kaskaden spazieren, oder sogar bis zum Aquädukt, da sie sonst keine Ruhe gegeben hätte.
Noch heute ist Frau T. natürlich eine …ratte, weshalb sie, so oft es ihre Zeit erlaubt und sich die Gelegenheit bietet, einem ihrer Hobbies, dem …skifahren nachgeht. Bei fast jedem Wetter springt sie auch gerne bei mittlerem Pegel ins See… vorausgesetzt, das Gewässer ist frei von …linsen. Dann schwimmt sie wie eine …nixe und fühlt sich wohler als bei Hoch…, das ihr, genau wie Niedrig…, nicht so geheuer ist.
Auch das Meer ist mehr als interessant. Wo kann man schon so viel … auf einmal sehen? Dort beobachtet sie gerne stundenlang …vögel und …quallen. Die werden ja bekanntlich oft am Strand angespült und dank ihrer Aufmerksamkeit hat sie schon viele von ihnen gerettet, indem sie sie zurück ins Meer… geworfen hat. Einmal hatte sie dort allerdings ein sehr unschönes Erlebnis, an das sie lange denken musste. So schön das Meer auch ist, die …kraft hat es nämlich ganz schön in sich und kann schnell zur Gefahr werden, was viele Leute unterschätzen. So erging es sicher auch der angespülten …leiche, die sie dort bei einem ihrer Spaziergänge gefunden hatte. Sie hatte überall …blasen oder …pocken, das konnte man nicht so genau erkennen. Natürlich alarmierte sie auf der Stelle die …schutzpolizei. Die war aber nicht zuständig, da sich der Fund ja auf dem Land und nicht im … befand. Das war alles sehr traurig und sie hatte damals viel salziges Tränen… geweint.
Was das Wetter betrifft bevorzugte sie schon immer eher Regen- als Sonnentage, und ihre Urlaubsziele liegen stets in feuchten Regionen. Bei ihren Streifzügen durch fremde Städte fotografiert sie am liebsten Trinkbrunnen und Zapfstellen, und zur Erinnerung füllt sie immer ein paar Tropfen … in ein kleines, sorgfältig beschriftetes …fläschchen. Im Urlaub tut sie auch Dinge, die ihr zu Hause gar nicht in den Sinn kämen. Z. B. gönnt sie sich gerne mal eine …pfeife oder schließt sich, wenn es sich gerade ergibt, einer Demo an in der Hoffnung, dass …werfer zum Einsatz kommen, auch wenn sie diese normalerweise strikt ablehnt.
Sehr aufregend war auch einmal ihr Ausflug mit einem …flugzeug, denn sie überquerten damit den zu einem Wasserwerk gehörenden …kanal und flogen sogar über einen …fall, den sie noch nie aus so einer Nähe bestaunen konnte, und dessen …rauschen sie auch noch nie so laut gehört hatte. Das war auch gar nicht zu vergleichen mit den Fahrten mit verschiedenen …fahrzeugen, die sie schon zu etlichen …quellen und Talsperren gebracht hatten. Unvergesslich auch das Training, bei dem sie lernte, sich mit eigener Kraft aus einem …strudel zu befreien und die anschließende Fahrt mit einer Wild…bahn.
Am aller wohlsten fühlt sie sich aber immer noch zu Hause. In ihrem Garten stehen überall unter den …kastanien gesammelte Figuren, die …kübel oder …bottiche tragen, sogenannte …träger. In einer …tonne fängt sie das Regen… auf, um damit die Pflanzen zu gießen. Dort befindet sich auch ein großes …becken, und täglich kontrolliert sie dort mit einem …prüfer den …stand und achtet sehr darauf, dass sich keine ungewollten …pflanzen auf der …oberfläche breit machen. Außer den …lilien leben in dem Becken eine …schlange, mehrere …frösche und zahlreiche …flöhe. Diese Tiere benötigen natürlich Süß…, und das wird ständig mit einem …schlauch erneuert, so dass niemals ein …mangel entsteht. In einem zweiten, etwas kleineren Becken, sprudelt Tag und Nacht eine Fontäne, für die aus dem Brunnengepumpt wird, und ein … speiender Keramikfrosch am Beckenrand ist ihr ganzer Stolz. Oft träumt sich von einem noch größeren Garten, dann würde sie dort gerne mindestens zwei …büffel halten, denn sie liebt alle Arten von …tieren und …bewohnern.
Wie könnte es anders sein, als dass Frau T. schon mehr als einen …schaden im Haus hatte. Am schlimmsten war einmal ein …rohrbruch, der den gesamten …kreislauf zum Erliegen brachte. Als das Rohr platzte, schoss das … in einem so dicken …strahl heraus, dass es noch nicht mal mit einer von den herbeieilenden Nachbarn gebildeten Eimerkette aufgefangen werden konnte. Es dauerte eine ganze Weile bis sie endlich den Absperrschieber gefunden hatte, um die …massen zu stoppen. Diese …mengen ließen natürlich den Zeiger der Wasseruhr in die Höhe schnellen, was sich dann später bei der …rechnung schmerzlich bemerkbar machte.
Natürlich gibt es auch einen eigenen Hydranten draußen am Haus, um im Notfall, z.B. bei einem Brand, sofort Löschwasser zu haben. Dafür musste extra eine neue …leitung verlegt und ein tiefer Schacht ausgehoben werden, und sie hatte lange Zeit deshalb eine Baustelle vor der Tür. Beim Anblick des ausgehobenen Grabens kam ihr kurz die Idee, einen …graben um das Haus legen zu lassen, den sie aber schnell wieder verwarf, denn ihr Haus war schließlich leider keine …mühle und würde es auch dann nicht werden. Aber sie liebt es über alles und hat es erst kürzlich mit …löslicher Farbe blau angestrichen. Sie ist jeden Tag froh, dass sie es damals gekauft hat, obwohl der Vorbesitzer, ein Gas- und …installateur, sie vor den zahlreichen, unter dem Haus verlaufenden …adern gewarnt hatte. Er hatte, wenn auch nur am Rande, erwähnt, dass es eines Tages auch Probleme mit der Grundwasserabsenkung geben könnte, was bis heute aber zum Glück nicht eingetroffen ist.
Nicht nur draußen, auch im Haushalt ist … natürlich nicht wegzudenken. Kaffee… und Tee… nimmt sie ausschließlich aus dem Wasserhahn und erhitzt es entweder in einem …topf oder mit dem …kocher, je nachdem, welches Getränk sie zubereiten möchte. Und obwohl sie immer sehr darauf achtet keine Lebensmittel zu entsorgen, wird Wurst… aber grundsätzlich weggekippt. Koch… muss bei ihr immer Salz… sein, und grade Nudel… ohne Salz geht gar nicht, das ist ja wie Sprudel… ohne Blubber. Sie backt auch sehr gerne und beherzigt dabei so gut es geht die Tipps von Fernsehköchen. Z.B. hat sie gelernt, dass an Marzipan immer Rosen… gehört, und man Schokolade nur über dem …bad schmelzen soll. Apropos Fernsehen, für ihren Bildschirm hat sie einen Rahmen in Form eines Aquariums gebastelt, tagsüber läuft dort eine CD mit umher schwimmenden Fischen und im Hintergrund läuft …musik. Diesen Ersatz gönnt sie sich solange, bis der Anbau am Haus fertig ist, in dem dann ausreichend Platz für ein echtes, großes Glasbecken ist. Im Gegensatz zu den übrigen Räumen werden dort pflegeleichte Fliesen verlegt, denn sie hasst …flecken und …ränder auf Holzböden, genau wie die von Gläsern auf ihren Möbeln. Deshalb hat sie immer …aufsaugendes Küchenpapier zur Hand, um …tropfen sofort wegzuwischen. Bade… benutzt sie anschließend als Putz…, um Brauch… zu sparen, Spül… und Dreck… kippt sie allerding in die Toilette, die sie aber natürlich nur …klosett nennt, damit es dann in die Kanalisation und von da aus weiter in die Kläranlage fließt. Zum Waschen gibt sie ins Wasch… grundsätzlich Flecken… und dem …härtegrad entsprechend genau dosierte Mengen eines …enthärters.
Obwohl sie …stoff-blond gefärbte Haare hat, ist sie durchaus handwerklich geschickt, und arbeitet nur mit der …waage. Selbst ihr Auto hat sie schon mal repariert, als die …pumpe defekt war und das Kühl… auslief. Zu ihren vielseitigen Hobbys gehört auch das Sammeln von Briefmarken, die sie wie früher sorgfältig über …dampf ablöst. Und sie schreibt noch gerne Briefe, aber nur auf schönem Briefpapier mit eigenem …zeichen. Was die Fotografie betrifft, zählen …motive natürlich mit zu ihrer ersten Wahl, aber sie besitzt auch ein ganzes Album voll von Fotos nur von Schachtdeckeln aus der ganzen Welt, und eins mit Fotos auf denen nur Beschilderungen zu sehen sind. Na ja, es sind zwar nur Schilder, aber die Wörter, Texte oder Abbildungen beziehen sich natürlich alle auf das … oder haben in irgendeiner Form damit zu tun.
Und obwohl es ihr nicht so ganz geheuer ist, und sie auch Angst hat, dass eines Tages ihr Schlafzimmer unter … stehen könnte, besitzt sie natürlich ein …bett. Daneben steht immer eine Wasserflasche und ein …glas. Das Trinkwasser füllt sie immer erst durch einen Wasserfilter und dann in einen …krug. Sie bevorzugt Quell…, manchmal auch Mineral…, das sie stets mit Eis… gekühlt trinkt.
Morgens braucht sie um wach zu werden lauwarmes Dusch…, was in ihrem Bad natürlich nicht aus irgendeiner, sondern aus einer ganz besonderen Armatur kommt. Der Duschkopf sieht aus wie ein Regenschirm und der Abfluss hat die Form eines Kanaldeckels. Sie liebt Gesichts… und besitzt mehr als 100 verschiedene Duft… . Bei Männern liebt sie herbes Rasier… und leichtes Haar…, und einigen täte auch manchmal etwas Mund… gut.
Als sie sich damals entschied ein Kind zu bekommen, wurde die Schwangerschaft sorgfältig geplant. Denn da sie selbst vom Sternzeichen her kein …mann ist, wollte sie auf jeden Fall, dass das Kind unter diesem Stern geboren wurde. Und es war natürlich gleich klar, dass es eine Unter…geburt werden sollte. Sie hatte sogar einen Fotografen gefunden der sich bereiterklärte, Unter…fotos von dem Ereignis zu machen. Als es dann soweit war, wurde sie ziemlich nervös, und wenn sie unter Stress steht, sagt sie gerne, sie fühle sich gerade wieder wie eine Druckerhöhungsstation.
Vor Jahren hat sie mal entdeckt, dass man gerade in der Kunst auch sehr viele verschiedene …motive finden kann. Für Maler war … schon immer ein faszinierendes Element. Sie selbst hatte daraufhin auch mal einen Aquarellkurs besucht, aber dann zu ihrem Ärger festgestellt, dass sie mit diesen …farben nicht so gut umgehen konnte. Seitdem bestaunt sie die Werke lieber auf Ausstellungen, vorzugsweise in einem alten …werk mit dem passenden Namen Wasserkunst.
Und wie man sich denken kann, interessiert sie sich auch für öffentliche …probleme, besonders für die ihres Wohnortes. Bei Bedarf wird sie aktiv und informiert interessierte Mitbürger über das Sielwesen oder den Straßenablauf. Auf ihrer Internetseite veröffentlicht sie regelmäßig interessante Berichte über das Thema … allgemein, oder wie erst kürzlich über die Trinkwasseraufbereitung in verschiedenen Städten.
Fehlt zum Schluss nur noch das Wort Brückenleitung. Ich muss sagen, da steh ich jetzt irgendwie auf dem Schlauch. Oder besser gesagt auf der …leitung!
Und jetzt sitz ich wieder hier, nur nicht als armer Thor, denn ich bin wirklich schlauer als zuvor! ☺

Ende gut, alles trocken!

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Liebe Sabine, das hast Du wirklich großartig gemacht. Kreativ, witzig und sehr fantasievoll alle Klippen gekonnt umschifft. Noch nie habe ich eine Story mit so vielen … (Pünktchen)  gelesen. Bestimmt hast Du beim Ausdenken und Schreiben Blut und Wasser geschwitzt und so manches Wasserglas in einem Zuge geleert, während Du über Wasser nachgedacht hast. Du lieferst noch so unsagbar viele Wasser-Kombinationen, dass ich auf Jahre weiter Bilder liefern und einen ganzen Wasserblog damit füllen könnte. Ich bin begeistert und danke Dir von Herzen. Und ich freu mich, dass Du nun ganz angereichert mit Wasserwissen bist.

Dieser Beitrag wurde unter STORY-PICS 2014 abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

29 Antworten zu Ein kleiner Wasser(auf)lauf

  1. Anna-Lena schreibt:

    BRAVO! Eine ganz tolle Geschichte und äußerst amüsant. *alle Daumen hoch* !!!
    Liebe Frau Tonari, du hast dich in der Zeit deines Neuseelandaufenthaltes doch sehr verändert *groß guck* . Es wird Zeit, dass wir uns mal wieder treffen.

    Amüsierte Grüße
    Anna-Lena

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  2. minibares schreibt:

    Boah, was für eine geniale Story das geworden ist.
    Man könnte sie für wahr halten.
    Wahnsinn!
    Meine Glückwünsche an dich, liebe Frau Tonari und an Sabine

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  3. Terragina schreibt:

    Unfassbar kreativ und so schön zu lesen – wow! Liebe Frau Tonari, herzlichen Dank für diese Story, die mir bereits am frühen Morgen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag,
    Kerstin

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    • Frau Tonari schreibt:

      Die Story habe ich nicht geschrieben. So was tolles brächte ich nicht zustande.
      Von mir stammen nur die 52 Wörter nebst den Bildern, die ich 2014 beigesteuert habe.
      Der Dank gebührt Sabine vom Teamworkart-Blog.

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  4. winnieswelt schreibt:

    OH MEIN GOTT, … na das war ja eine Meisterleistung von Sabine, … du hast ihr aber auch ne Menge wässriges Zeug geliefert 😀

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  5. anneseltmann schreibt:

    Guten Morgen Frau Tonari!
    Ich sitze hier ganz ehrfürchtig und kann gar nicht sagen, wie toll diese Geschichte gelungen ist. Nun, ich habe bis auf meine eigene und jetzt deine noch keine weiteren Vergleiche gelesen. Das wird noch nachgeholt. Trotzdem ist das hier wie Winnie es über mir ausdrückt eine wahre Meisterleistung.

    Liebe Grüße

    Anne

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  6. sunny69a schreibt:

    Hallo Britta,

    ich muss immer noch fett grinsen, wenn ich über die vielen Pünktchen lese. Deine geniale und wässrige Idee hat wirklich tolle Auswüchse bekommen.

    Liebe Grüße
    Sandra

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ich freue mich, weil hier die Fantasie so schwungvoll daher kommt.
      Ehrlich gesagt, hatte ich mit einer Art Sach- und Lachgeschichte gerechnet, die in die „Sendung mit der Maus“ passen würde. Aber so ist es noch viel, viel schöner.

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  7. ingrid/ile, die Bastelmaus schreibt:

    Eine großartige und unheimlich interessante Geschichte, danke!
    Bei mir spielt Wasser derzeit (!)auch eine große Rolle, habe nämlich -wieder mal!- eine Gürtelrose , muss irrsinnig viele Tabletten nehmen und zu jeder mind. ! ein Glas WASSER trinken. Na, hoffentlich hilft’s! Und das …Klosett wird sehr oft aufgesucht, logo!
    Liebe Grüße INGRID, die …maus

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    • Frau Tonari schreibt:

      Oh, dann wünsche ich Dir vor allem schnelle und gute Besserung.
      Das Danke gebe ich sofort an Sabine weiter, die die Geschichte entwickelt und geschrieben hat. (Ich hoffe, sie kommt hier mal gucken, um all das Lob zu lesen.)

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  8. Anette schreibt:

    Applaus …
    Und ich dachte, ich sei die Herrin der Pünktchen 😉
    Eine tolle Geschichte, die sich keinesfalls verwässert liest.
    Aber auch ich kann mich nicht erinnern, dich in wasserstoffblond gesehen zu habe.
    Nach einigen Problemchen – ich konnte meine Story wegen nicht installiertem Office zuerst nicht öffnen konnte ich meine Geschichte auch lesen und auch ich bin begeistert.
    Irgendwann in den nächsten Tagen werde ich den Roman auch online stellen.
    Ich hoffe, mein Kommentar kommt an – ich muss mich immer wieder mit neuen Mailadressen anmelden, dann abmelden und die alte Mailadresse wieder speichern. Das nervt …
    Ganz liebe Grüße von der Insel, Anette

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ich finde es extrem ärgerlich, dass Du solche Probleme beim Kommentieren hast.
      Mach Dir doch einfach ´nen Alibi-Blog bei wp auf 😉
      Auf Deinen Küchenkrimi bin ich auch schon sehr gespannt. Aber jetzt genießt erst einmal die Insel. 🙂

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  9. Pingback: Story-Pics, zwei Schreiberlinge packen aus

  10. Muri schreibt:

    Liebe Frau Tonari.
    Klasse …Story 🙂 die Sabine kreiert hat !!!
    Beim …Skifahren kam ich ins Zweifeln und bei der …Leiche ins Stocken 🙂
    Es hat mir jedenfalls riesigen Spaß gemacht, Deine monatlich geposteten …Begriffe zu sehen und zu lesen. Das wässrige Resultat ist großartig. Liebe Grüße

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  11. Teamworkart schreibt:

    Hach, ihr Lieben hier, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll…Mit so viel Lob und Begeisterung hab ich nie im Leben gerechnet…Einfach wunderbar das alles zu lesen, DANKE!!!

    Und natürlich freue ich mich ganz doll, dass es dir, liebe Tonari, gefällt! Ich hatte sooo Spaß beim Schreiben, und hab mich immer gefreut, wenn ich neue …wörter gefunden habe,
    Der Anfang war allerdings schwierig, ich hatte absolut keine Idee und wurde nach so ca. 10 Beiträgen schon etwas ungehalten. Oh nee, dieses Sch…Wasser-Wörter, das kann ja heiter werden, ich lese zwar super gerne ihre Beiträge dazu und lerne viel dabei, aber sie weiß doch eh schon alles über … :-).Okay, wenn sie es so will, dann aber richtig! Und dann hab ich mir einen Zettel hingelegt und immer Wörter aufgeschrieben, die mir zwischendurch so eingefallen sind.
    Dann wurde es lustig, und ich hoffte, dass du bis zum Ende bei dem Thema bleibst!

    Ich konnte auch überhaupt nicht einschätzen, ob du mit meinem Humor klar kommst, oder dich vielleicht etwas veräppelt fühlst (kommt im realen Leben schon mal vor!), dann hätte ich sicher wie ein begossener Pudel da gestanden! 🙂 Aber jetzt ist ja „Ende gut, alles trocken“!

    Wir alle haben übrigens bei jeder Geschichte gebibbert, ob sie gut ankommt, und haben uns zwischendurch damit getröstet, dass ihr sowieso das nehmen müsst, was ihr kriegt! Aber natürlich ist es dann viel schöner, wenn die Reaktion positiv ist!

    Also, noch mal Danke, und viel Spaß beim Lesen all der anderen wunderbaren Storys, ich mag sie alle!

    LG Sabine

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ich freue mich, dass Du hier so ehrlich schilderst, wie es Dir beim Schreiben ging. Inklusive des Augenrollens am Sonntag 😉
      Anfangs dachte ich, es wäre ein Kinderspiel, genug Begriffe rund um das Wasser zusammen zu bekommen. War es aber nicht, denn nicht immer kam mir rechtzeitig ein passendes Motiv vor die Linse. Und ich war sehr, sehr gespannt, was letztlich daraus entstehen würde. Ich finde, Du hast das richtig klasse gemacht.
      (Lange Zeit habe ich übrigens geglaubt, dass Romy die Story zu Papier bringt, weil sie als Feuerwehrfrau dem Wasser nahe steht. )

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  12. antje schreibt:

    herrlich und wunderbar! ich war auch schon ganz gespannt, was für eine geschichte aus den wörtern entstehen würde. am besten gefällt mir die stelle, in der frau t. sich wie eine druckerhöhungsstation fühlt, genial!!!

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  13. Thea schreibt:

    Toll und alle Achtung liebe Frau Tonari wie Dein Schreiberling (Sabine) mit und um Deinem „wässeriges Zeugs“ eine so super Geschichte gebaut hat. Bin begeistert. Ich kenne Dich zwar nicht persönlich, aber wasserstoffblond hätte ich Dir jetzt irgendwie nicht zugetraut.:-)
    Lieben Gruß
    Thea

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  14. Gedankenkruemel schreibt:

    Bravo ich bin hin und weg bzw begeistert von der Storry.
    Ich habe alle vom ersten bis zum letzten Wort gelesen..
    Klasse !!
    Ich sitz hier und staune bzw bewundere diese Geschichte aus allen
    deinen „Wasserdingen“..herrlich und soooo spannend.
    Anfangs dachte ich glatt das wäre deine echte Lebensgeschichte..
    Aber bei wasserstoffblond wurde ich stutzig 🙂

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  15. vivilacht schreibt:

    ich bin nicht ins Wasser gefallen, bei dieser Geschichte, habe aber eine Menge Wasser aus den Augen trocknen muessen, vor Lachen. Deine Wasser Wortbegriffe sind so herrlich eingewaessert worden.

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