STORY-PICS 2014 (34)

In Hamburg kostete im Jahre 1892 der Ausbruch der letzten großen europäischen Choleraepidemie rund 8.600 Menschen das Leben. Spätestens da erkannten die verantwortlichen Stadtväter (Stadtmütter waren zu dieser Zeit noch ein unfrommer Wunsch.), dass im Umgang mit Trink- und Abwasser ein Umdenken erforderlich ist. Hygiene stand nun auf der Tagesordnung.

Entsprechend wurde im Frühjahr 1883 auf der Elbinsel Kaltehofe eine Filtrationsanlage in Betrieb genommen und damit der Grundstein für eine moderne Trinkwasserversorgung gelegt.

Diese Anlage blieb bis 1990 in Betrieb. Erst dann schloss man sie wegen der Industrieverschmutzungen des Wassers. Für mich erstaunlich spät, denn wenn ich mich erinnere, wie die Elbe Anfang der Achtziger schon in Magdeburg roch, dann mag ich mir nicht vorstellen, was bis Hamburg noch alles dazu gekommen sein mag.

In der ehemaligen Außenstelle des Hygienischen Institutes, die früher die Qualität des Trinkwassers kontrollierte, befindet sich heute die Ausstellung „Historie der Elbinsel Kaltehofe – Trinkwasser für eine Großstadt“. Wir besuchen sie Mitte Juli, entrichten im Museumsshop unseren Obolus und steigen dann die Treppe zur erste Etagen und den Museumsräumen hinauf. 

Auf dem kleinen Labortisch finde ich ein sogenanntes Keimbuch. Den Begriff habe ich bisher noch nie gehört. Der Zufall will, dass just mein Geburtsmonat ausliegt. Ich kann mich nicht beherrschen und blättere auf den Tag meiner Geburt. Coliforme Keime pro 100 Kubikzentimeter: 16 an der Schöpfstelle, 5 im Hauptzufuhrkanal und keinen im Reinwasserkanal. Gut so. 

Ansonsten entdecken wir in den angrenzenden Räumen interessante Geschichten, Pläne, Fotos und Zeitungsausschnitte rund um den Bau des Industriedenkmals, ums Leben und wirklich harte Arbeiten in und auf der Anlage. Ein Zimmer ist allein den zahlreichen Hamburger Wassertürmen gewidmet. 

Wir fahren, man könnte es auch Schleichfahrt nennen, mit dem Aufzug ins Kellergeschoss und gelangen über einen Verbindungsgang, ausgelegt mit unter den Sohlen knirschenden Kieselsteinen, in den zweiten Teil des Museums der Wasserkunst mit seinen „Geschichten der Hamburger Brunnen, Fontänen und Kaskaden“. Sehr stimmungsvoll werden hier schöne Hamburger Wasserspiele gezeigt. Echte Hansestädter haben hier bestimmt mehr heimatlichen Bezug. Uns hat es gefallen, auch wenn uns die Brunnennamen (natürlich) nichts sagen.

Nach all dem Geplätscher tropfenden Wassers (Grotte? Tropfsteinhöhle?) aka „Beschallung“ überprüfe ich natürlich das örtliche WC. *zwinker* Dann gehen wir zurück ans Tageslicht.

Ursprünglich verfügte die Anlage über 22 fußballfeldgroße Filterbecken. Nachdem das Gelände nach der Stilllegung sich 20 Jahre selbst überlassen wurde und verwilderte, konnten sich auf den rund 45 Hektar natürlich viele Pflanzenarten ansiedeln und Tiere heimisch werden. Die Stiftung „Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe“ machte daraus ein wunderschönes Gelände mit Naturlehrpfad. Seit September 2011 ist es der Öffentlichkeit zugänglich. Drei Becken durften Biotope bleiben. Ein Viertes kann von Bastlern und Modellbauern für Schiffsmodelle verwendet werden. Und eines dient als Museumsbecken mit restauriertem, begehbarem Schieberhäuschen. Der Rest bleibt unberührt.

Die Schöpfstelle des Elbwassers befand sich auf der Insel Billwerder. Dort ließ man das Flusswasser 20 Stunden in vier großen Absetzbecken stehen, so dass sich Schwebstoffe auf dem Boden ablagern konnten. Danach floss es über einen gemauerten Kanal in die 22 offenen Becken.  Diese sind rund 3 Meter tief, wovon ungefähr 1,5 m mit Sand und Kies unterschiedlicher Körnung bedeckt sind. Während der Filtration durch die Schicht wurde das Wasser gereinigt und von Keimen befreit. Keimen, nicht Umweltgiften. Danach strömte das Wasser weiter durch zwei, unter der Elbe verlegten Rohrleitungen (Düker) zum Wasserwerk Rothenburgsort, das die Verteilung in Richtung Stadt vornahm.

Das Herz geht mir auf, wenn ich die schönen wilhelminischen Häuschen sehe. Und es blutet, wenn ich entdecke, dass man viele andere der ehemals 36 kleinen Gebäude „kontrolliert“ verfallen lässt. Patenschaften oder Adoptionen wären toll. Das Ensemble wurde übrigens von jenem Andreas Meyer (1837 -1901) errichtet, dem Hamburg auch ihre berühmte Speicherstadt zu verdanken hat. Die Schieberhäuschen dien(t)en dem Regulieren des Zu- und Abflusses und damit des Wasserstandes in den Becken.

Liebe Museumsbetreiber: An dieser Stelle erlaube ich mir den kritischen Hinweis, dass ein Schieberhäuschen seine Funktion nur dann richtig gut zeigen kann, wenn es denn auch einen echten Schieber und ein gusseisernes Handrad in sich trägt. Da, wo er eigentlich hingehört, gähnt heute nämlich nur ein dunkles Loch. Da muss doch noch was möglich sein, oder?

Der Besuch des Außengeländes und des Cafés ist kostenfrei. Besucher des Museums zahlen 5,50 € (Erwachsene), 3,80 € (Azubis, Studenten, Menschen mit Behinderungen), 2,50€ (Kinder 6-18), 12,50€ (Familien mit max. 3 Kindern).  Das Museum ist von März bis Oktober von 10-18 Uhr und von November bis Februar von 10-17 Uhr geöffnet. Offene Führungen finden samstags, sonntags und feiertags um 13 und 16 Uhr statt.

Ach ja, vor lauter Begeisterung hätte ich doch glatt mein Wort für die Story-Pics vergessen. Es lautet: Trinkwasseraufbereitung

Bisher erschienene Worte:

Wasserhahn, Trinkwasser, Hydrant, Rohr(e), Brunnen, Wasserturm, Wasserzähler, Wasserflasche, Schacht, Baustelle, fließen, Wasserfilter, Eimerkette, pumpen,
Wasser marsch!, waschen, sprudeln, Tropfen, nass, Wasserwerk, TrinkbrunnenRegen, feucht, gießentrinken, Talsperre, Kanalisation, SchachtdeckelStraßenablauf, Wasserbär, Druckerhöhungsstation, SchieberKaskade, Trinkwasseraufbereitung

Was soll das? 

Bei Sandra startete im Januar ein tolles Blogexperiment. Wie es funktioniert und was dabei die Aufgabe der TeilnehmerInnen ist, erklärt sie auf ihrer Seite selbst am besten. Seither versuche ich jeweils sonntags mindestens ein Foto zu zeigen, das mein gewähltes Wort symbolisiert. Dafür gibt es nicht nur eine 5-Cent-Spende an die Adra-Stiftung, sondern am Ende des Jahres eine ganz persönliche Geschichte, die aus meinen bildgewordenene Wörtern geschrieben wird. Eine klasse Idee, die mitzumachen mich reizt(e). Die Teilnehmerliste ist -> hier <- zu finden.

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27 Antworten zu STORY-PICS 2014 (34)

  1. vivilacht schreibt:

    liebe Frau Tonari, bei dir lerne ich einiges ueber Wasser, dass ich absolut nie wusste und es ist immer wieder interessant. Du beschreibst hier alles so, dass es mich sehr reizt, vielleicht doch mal in ganz andere Gegenden zu fahren. Auf alle Faelle mal ein Grosses Dankeschoen an dich und einen schoenen Sonntag

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ich glaube, solche kleine Museen gehen in der großen Landschaft gerne mal unter. Drum finde ich es wichtig, dass man sie zeigt und vielleicht damit den einen oder anderen Besucher gezielt anlockt. Sonst gibt es wohlmöglich bald nur noch die berühmten Tempel für Kunst und Kultur. Es freut mich, wenn ich Dich neugierig machen konnte. Und natürlich freut es mich auch, wenn Du etwas übers Wasser gelernt hast.

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  2. melliausosna schreibt:

    Auch ich lerne hier ja noch was, dazu sind es so viele tolle Bilder, da werde ich etwas neidisch, das ich dort wohl nicht hinkomme :)

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ich konnte mich kaum satt knipsen. Und ich muss zugeben, es fällt mir schwer, mich dann auf ein Foto zu beschränken. Welches wäre es denn gewesen, das repräsentativ genug ist? So müsst ihr halt die Bilderflut ertragen ;-)

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  3. monisertel schreibt:

    Liebe Frau Tonari,
    wir alle wissen, wie lebenswichtig Wasser ist, ganz besonders unser Trinkwasser.
    Wie es zu uns kommt, das erfahren wir hier bei Dir und es ist sehr interessant!!!
    Schade, dass „Löcher“ im Museum nicht aufgefüllt werden, vermutlich statt Wasser- heute Geldmangel, gell?! ;-)
    Ein tolles Wort, fein bebildert und viel Wissenswertes um unser höchstes Gut, DANKE♥
    Angenehmen Sonntag
    moni

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  4. Teamworkart schreibt:

    Ha…Das glaub ich ja nicht…Kürzlich erst habe ich einen Bericht über das Hamburger Wasser gesehen und mir vorgenommen mich mal näher damit zu beschäftigen. Das war nämlich teilweise ganz schön gruselig, und seitdem trinke ich unser Leitungswasser nicht mehr ganz so gerne. Die Verunsicherungen die Umwelt betreffend nehmen ständig zu, viele Dinge kommen ja gar nicht an die Öffentlichkeit. Dort hat man jedenfalls z.B. erfahren, dass die Hamburger Krankenhäuser ihr sämtliches Abwasser in die öffentliche Kanalisation ableiten, und dass es unmöglich ist, alle Keime und Medikamentenreste daraus zu entfernen. Mal ganz abgesehen von allen anderen chemischen Stoffen etc. Na dann: Prost…
    Ja, Wasser ist ein interessantes unerschöpfliches Thema, und dieser Museumsbesuch steht jetzt ganz oben auf meiner Liste. Danke für den Tipp,die tollen Fotos und dass du weiter beim Wasser bleibst! :-)
    LG Sabine

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    • Frau Tonari schreibt:

      Liebe Sabine,
      ich trinke unser Berliner Leitungswasser, wenn ich es sprudele. Also verwende ich es gerne für eine Apfel- oder Kirschschorle. Als stilles Wasser mag ich es nicht so, denn es ist mir zu hart und schmeckt mir da einfach nicht gut genug. Ansonsten möchte ich gerne anmerken, dass es ein extrem häufig kontrolliertes Lebensmittel ist und mehr unter Beobachtung steht als Wasser in Flaschen.
      Die Thematik ist ein weites Feld. Zunächst sei gesagt, dass das Trinkwasser nicht direkt aus Abwasser „gemacht“ wird. Irgendwie scheint aber genau dieses Bild in den Köpfen zu herrschen.
      Unser Abwasser wird in Kläranlagen behandelt und dann in öffentliche Gewässer eingeleitet. Und ja, es stimmt, mit den aktuellen (und bezahlbaren) Technologien können Spurenstoffe aus Medikamenten und Hormonen nicht völlig beseitigt werden.
      Trinkwasser wird aber überwiegend aus Grundwasser gewonnen. Das bedeutet ganz, ganz grob, dass das Wasser bereits diverse Filtrationsprozesse der Bodenschichten durchlaufen hat, dass es andere Merkmale hat, dass es deutlich „älter“ als unsere Umweltverschmutzung ist. Macht die Sache nicht besser für die Generationen nach uns, ich weiß. Aber, man muss an manchen Stellen auch die Kirche im Dorf lassen und sich über Konzentrationen unterhalten. Wenn es aufgrund der „riskanten“ Inhaltsstoffe nur dann schädlich wird, wenn man täglich 2 Liter Wasser über einen Zeitraum von 260 Jahren trinkt, dann schweigen wir besser über den Grad der Schädigung, oder?
      (Ich möchte die Umweltproblematik nicht klein reden, liebe Sabine. Nur wünschte ich mir mitunter ein bisschen weniger Hysterie der Medien und mehr Augenmaß.)

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      • Teamworkart schreibt:

        Liebe Frau Tonari,
        danke für deine ausführliche Antwort mit weiteren Infos! Ja, manchmal ist es wirklich besser die Kirche im Dorf zu lassen.und sich erst mal ausführlicher zu informieren!
        Durch die inzwischen sich häufenden Lebensmittel-Skandal-Meldungen ist man schon so negativ gepolt, dass man gleich auf diesen Zug aufspringt, nach dem Motto: „Auch das noch, ich hab’s ja schon geahnt…“ Es ist aber auch alles zu viel geworden, man kann sich einfach nicht mehr mit jedem Thema ausführlich auseinandersetzen.
        Was das Wasser betrifft bin ich nun durch deine Aufklärung aber wieder beruhigt und werde unser Wasser weiter genießen, denn geschmacklich finde ich es wirklich sehr angenehm!
        LG Sabine. ..

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  5. sunny69a schreibt:

    Hallo Frau Tonari,

    wow diese vielen tollen Eindrücke muss ich erst mal sacken lassen. Dein Tipp steht beim nächsten Hamburg-Besuch sicher ganz oben auf meiner Liste. Deine Bilder machen unendlich Lust darauf. Lebenswichtiges Trinkwasser und wie man es damals und heute aufbereitet(e) ist schon sehr interessant. Du bist mit deiner Wasserliebe ansteckend :-).

    Liebe Grüße
    Sandra

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  6. minibares schreibt:

    Danke für die Führung mit deinen tollen Erläuterungen.
    Wie wichtig Wasserwerke sind, wird einem hier erst wieder bewußt.
    Die Fotos sind auch beeindruckend, keine Frage.
    Vielleicht fanden sie keine Käufer, so dass sie ein paar Häuser mit Bedacht verfallen lassen mussten.
    Das Niederschlagsmeßgerät schaut ja recht modern aus ;-)
    Wunderschön diese alten Häuser, die haben richtig Flair.

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  7. Sabienes schreibt:

    Was für ein toller Bericht! Und ich bin entsetzt! Denn ich habe als Kind in Hamburg gewohnt und habe damals immer das Leitungswasser getrunken! Vielleicht kam es in unserem Viertel auch aus der Alster und nicht aus der Elbe …
    LG
    Sabienes

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  8. Lucie schreibt:

    Klasse und interessant ist dein Bericht! Schade, dass dem Zerfall nicht Einhalt geboten wird. Ich finde solche alten Gemäuer ganz toll.

    Schönen Sonntag und liebe Grüße :-)

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  9. Romy schreibt:

    Diese hölzernen Rohrleitungen faszinieren mich immer wieder. Vor dieser Baukunst habe ich eine absolute Hochachtung. Ein interessanter Bericht.

    LG Romy

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  10. Iris schreibt:

    Ein sehr interessanter Artikel und ich konnte es kaum glauben, dass das Trinkwasser für Hamburg tatsächlich aus der Elbe gekommen sein soll. Auch ich habe nämlich in den 70ern und 80ern aus zahlreichen Hamburger Wasserhähnen direkt getrunken.
    LG Iris

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    • Frau Tonari schreibt:

      Ich habe im Internet gefunden, dass der örtliche Versorger „Hamburg Wasser“ ab 1964 die Kunden ausschließlich mit Grundwasser versorgte.
      Mich wundert allerdings, dass Kaltehofe dann bis 1990 in Betrieb blieb. Wofür? Ich werde versuchen, es heraus zu bekommen.

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  11. Trolleira schreibt:

    Oh mann, Frau Tonari, deine Wörter haben es echt in sich! Die armen Schreiberlinge… ;-)

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  12. anneseltmann2013 schreibt:

    WOW und nochmals WOW!
    Welch herrliche Bilder und wunderbare Beschreibungen!
    Das habe ich mir sofort notiert, denn HH will immmer noch von uns entdeckt werden. Auch wenn wir schon vieles kennen, so ist mir das gänzlich unbekannt. Danke für die für mich wertvolle Information!
    Und ja, Trolleira mag Recht haben, wenn ich all deine Wörter so betrachte :-D

    Herzliche Grüße

    Anne

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  13. Julia schreibt:

    Wieder was dazu gelernt und recht Interessant.
    Wünsche dir eine schöne Woche!

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  14. Pingback: Coole Blogbeiträge Woche 35/14

  15. Karin Müller schreibt:

    Ein wirklich toller Artikel. Wieder einmal was dazugelernt. Ich finde so etwas immer sehr spannend.
    lg

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  16. Gedankenkruemel schreibt:

    Was für ein interessanter Bericht liebe Britta.
    Es lockt mich direkt nachdem ich deinen Bericht gelesen habe und
    deine Fotos gesehen habe, mal hin zu fahren.
    Ist inzwischen schon ein paar Jahre her seit ich in HH war.
    Hab ja dort gewohnt eine Zeit, bevor ich nach Schweden ging
    Ich werde go-og-len wie man da hinkommt ohne Auto..
    Danke fürs zeigen..

    P.S. da ist ja auch toller Rost dabei..*schmunzel

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  17. Gedankenkruemel schreibt:

    Habs gefunden under Hamburg Tourismus.
    Nur 2 S-Bahnhaltestellen und dann bissel laufen.
    Also geht auch ohne Auto -prima.

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  18. Elke schreibt:

    Das ist ein sehr interessanter und durch deine Fotos total gut aufbereiteter Bericht. Vielen Dank. In Frankfurt gibt es noch einige alte Wasserwerke, die einen werden gehegt und gepflegt, andere verfallen. Es lohnt sich immer wieder an Tagen der Offenen Tür dort mal reinzugucken. Viele sehn auch von außen toll aus, oft im Jugendstil erbaut. Das mit der Cholera muss früher schlimm gewesen sein und ist es in der dritten Welt ja immer noch. Im TV gab es mal eine Serie über die Briten, da wurde sehr spannend erklärt, wie es in London endlich dazu kam, dass man den Keimen auf die Spur kam und die Wasserversorgung revolutionierte. Was können wir froh sein, dass wir heute so ein gutes Trinkwasser haben.
    Liebe Grüße
    Elke

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