Schietbüdel und Knödelsaft

Schietbuedelautomatgefunden im Mai 2013 in Kiel

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14 Antworten zu Schietbüdel und Knödelsaft

  1. Ruthie schreibt:

    Ich verstehe alles bis auf eins: Was issn Knödelsaft?? Der flüssige Kanalinhalt um die Brocken rum? Oder was?

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    • tonari schreibt:

      Knödelsaft war mir bis dato auch unbekannt. Ein Fachbegriff ist es definitiv nicht. 😉
      Aber lautmalend. Und erst neulich zeigte ich eine Knödelgasse.

      St_Michael
      Es scheint ein Zusammenhang zu bestehen. 😆

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  2. chinomso schreibt:

    In HH gibts die Tüten auch. Und meine Freundin, die ein Baby hat, nimmt die kostenlosen Tüten mit und packt die vollen Windeln darin geruchssicher weg. Praktische Sache, das. 🙂

    Und was Knödelsaft ist weiß ich auch nicht.

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  3. mohrle schreibt:

    auf jeden Fall ne absolut ne geniale Idee! Vor allem, da Hundebesitzer ja auch Steuern zahlen….

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  4. minibares schreibt:

    Hier gibt es auch eine Station mit Tüten für den Hundekot. Nur sind da nie Tüten drin.
    Nur was hat das mit Hochwasser zu tun?

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    • tonari schreibt:

      Das ist quasi die zwei in eins Variante.
      Es hat jemand auf den eigentlichen Schietbüdelspender einen Aufkleber gepappt.
      Auf diesem wird im ZUasammenhang mit dem Bau irgendwelcher Möbelhäuser gegen Flächenversiegelung in Kiel protestiert. Man rechnet dann damit, dass das Regenwasser, das nun nicht mehr ungehindert versickern kann, die Kanalisation überlastet und die Summe aus Regen- und Schmutzwasser die Keller der Wohngebiete in unmittelbarer Nachbarschaft flutet. Offenbar gibt es dafür den „Kunstbegriff“ Knödelsaft.

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  5. AndiBerlin schreibt:

    Ich bin mir ziemlich sicher, über 90% aller Berliner Hundebesitzer würden das nicht nutzen! Hier nutzt so eine Station leider nichts.

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    • tonari schreibt:

      Ich glaube, Du hast leider Recht. Bei uns gab es mal die Versuche der Wohnungsbaugesellschaft Hundeklos einzurichten. Das ist bald wieder abgeschafft worden. Entweder wurde es nicht genutzt oder es war in der Entsorgung zu teuer.
      Ich kann ja verstehen, dass die kleinen und großen Lieblinge kein Katzneklo benutzen, aber das Herrchen und Frauchen finden, das berechtigt zum Überallhinkacken und wäre über die Steuer abgegolten, geht mir gegen den Strich.
      Und richtig sauer bin ich, wenn sie die Tiere auf den schmalen Grünstreifen zwischen Parkplatz und Gehweg notdurften lassen. Da, wo man hin und oft ins „Glück“ tritt, wenn der Kofferraum befüllt oder gelehrt werden muss. Grrrr.

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