vom Fasten

Einige haben nachgefragt, wie das denn mit dem Fasten so sei. Und weil ich heute eine faule Socke bin, hole ich die alten Artikel enfach aus dem Archiv und poliere sie noch einmal auf. Im Prinzip hat sich ja nichts geändert: Aber das wird nun ein gaaaaaaaaanz langer Beitrag. Also nehmt Euch was zu Essen und zu Trinken mit an den PC 😉

Meine ersten Fastenerfahrungen habe ich vor dreizehn Jahren gemacht. Aus irgendeinem Grunde, an den ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern kann, beschloss ich, einen Volkshochschulkurs zum Thema Heilfasten zu besuchen. Unter fachkundiger Anleitung wollte ich lernen, wie man es richtig macht.

Getreu dem Motto “Grau ist alle Theorie” war das nicht nur ein “Wir-reden-mal-drüber”-Kurs, sondern einer, bei dem am lebendigen Leibe die Sache auch gleich aktiv ausprobiert werden sollte.

Ein Häuflein mutiger Menschen unterzog sich also zunächst einem ausführlichen Theorieteil und dann dem gnadenlosen Selbstversuch. Zudem trotteten wir jeden zweiten Tag in die VHS, um uns im Kreis Gleichgesinnter über Beobachtungen, Gefühls- und sonstige Zustände auszutauschen und diese sofort von der begleitenden Heilpraktikerin kommentiert zu bekommen. Das schuf Sicherheit und Zuversicht, die geplante Fastenzeit überstehen zu können und das gute Gefühl mit seinen Eindrücken nicht alleine klarkommen zu müssen.

Angesetzt war der Kurs für eine Woche gemeinsamen Verzichtens, des richtigen Fastenbrechens und der anschließenden Aufbautage.  Nur das Entleeren hat jede® für sich gemacht. *räusper*

Einige in der Gruppe hatten sich eine Auszeit im Job genommen, ich bin in dieser Zeit arbeiten gegangen. Sie meinten, sie brauchten die Ruhe. Ich dagegen hatte das Bedürfnis, mich durch die Betätigung im Büro von eventuellen Hungerattacken abzulenken. Nun ja, es gab keine Fresssuchtanfälle, denn der leere Darm verhinderte dies trefflich. Aber das konnte ich Fastennewbie ja noch nicht wissen

Mein erster Versuch ist super geglückt. Es ging mir prächtig, ich habe mich wohl gefühlt, neue Erfahrungen hinzu gewonnen und gedacht: “Das machst Du jetzt jedes Jahr.”

Meine Ausflüge in die Welt der Heilfaster fanden in den Folgejahren tatsächlich statt. Einmal jährlich für zwei Wochen aus den normalen Gepflogenheiten des Essens und Trinkens auszusteigen, hat für mich inzwischen einen besonderen Reiz.

Allerdings beginnt das Fasten für mich zunächst leider mit einem anderen Reiz, dem Brech… WARNUNG! Empfindliche Gemüter sollten an dieser Stelle das weitere Lesen des Artikels besser bleiben lassen.

Am Anfang steht nämlich die möglichst vollständige Darmentleerung. Wichtig, damit sich das kleine Hüngerchen nicht meldet. Dazu jedoch gilt es ungefähr einen halben Liter Flüssigkeit zu trinken, der im Wesentlichen aus Wasser und wahrlich mehr als nur einer Prise Glauber- oder Bittersalz besteht. Man sah also Frau Tonari mit einem gut gefüllten Bierseidel im Badezimmer vor dem Waschbecken stehen und mit sich ringen, ob sie denn wirklich dieses Abführhelferchen in ihren Körper lassen möchte. Parallel dazu konnte sie bereits spüren, wie sich der Magenzugang verkrampfte, ohne dass auch nur der erste Schluck getan war. Nennt man wohl Pawlowschen Reflex  Im kurzen Moment der Überwindung würgte sie tapfer das Gebräu herunter, möglichst darauf achtend, dies ohne Zwischenatmung zu tun. Luft holen, hätte bedeutet das Ekelzeugs auf der Zunge zu spüren und zu riskieren, keinen zweiten Versuch mehr zu haben. Sehr, sehr tapfer kam sie sich in diesen Momenten vor Nun, mitunter geschah es, dass 0,5l Flüssigkeit auf Ex herunter gekippt, den Return-Reflex auslösten und Frau Tonari einen Teil des Darmputzmittels im Becken vor sich wieder fand. Das war nicht gut. Nicht für die sich nun beklagende Zunge, nicht für die beabsichtigte Reinigung.

Das jedoch war, bevor mein Liebster auf die Idee kam, mir diesen Ekelbecher mit Zitronen- oder Kirschsaft zu “versüßen”. Jetzt fällt mir die Überwindung etwas leichter. Allerdings wesentlich leckerer wird der Trank trotzdem nicht. Aber, wer das eine will, …

Frau Tonari hat im Laufe der Jahre auch mal was Neues ausprobiert, denn sie las von einem angenehmeren Wundermittel namens F.X. Passage SL, das zwar auch auf Bittersalz basiert, aber mit Zitronensäure, Orangen-Aroma und Saccharin-Natrium angereichert ist und an eine Vitamin-Brausetablette erinnern soll. Nun ja. Was soll ich schreiben? Das Zeug floppte. Um es deutlicher zumachen: Erst braucht es ewig bis zur Wirkung und dann ist es auch nicht so flott. 😉

Nachdem der Inhalt des Glases den Magen erreicht hat und die Phase des sich Schüttelns beendet ist, heißt es auf die Wirkung warten. Diese setzt dann auch recht bald ein und führt zu sehr schnellen Vorwärtsbewegungen mit Spurteinlagen. Besonders lustig für unbeteiligte Familienmitglieder. Ein gemeinsamer bzw. gleichzeitiger Fastenbeginn beider Partner ist übrigens nur dann angeraten, wenn die Wohnung über zwei Toiletten verfügt.

Überhaupt wird dieses Örtchen in den kommenden Tagen ein sehr stark frequentierter Raum in der Wohnung, im Büro oder unterwegs sein. Beim Fasten sollten täglich 21/2 bis 3 Liter Flüssigkeit in Form von Tee, Wasser, Saft und/oder frischer Gemüsebrühe getrunken werden und diese Menge möchte ja gerne auch wieder raus.

Am ersten Tag des Fastens geht es Frau Tonari jedenfalls nicht so besonders gut. Nachdem sie sich das Abführmittel gegeben hat, zieht sie sich meistens mit ein bisschen Literatur ins kuschelige Bett zurück und harrt der Dinge, die da neben den WC-Sprints kommen. Zum Beispiel die obligatorischen Ersttages-Kopfschmerzen und die Mir-ist-ja-so-kalt-Attacken. Aber vielleicht ist Frau Tonari ja ein Weichei bisschen zimperlich.

Es schwebt allerdings wirklich kein Hungergefühl mehr im Raum, wenn der Darm endlich leer ist. Das findet Frau Tonari erstaunlich. Wer noch nie gefastet, sondern immer nur gehungert hat, kann es kaum glauben.

Nachdem ich also den inwendigen Kärcher überstanden und mich blitzblank geputzt habe, beginnt für mich die schöne Zeit des Fastens. Der Kopfschmerz des ersten Tages ist überstanden. Es kann losgehen.

Gegen meinen morgendlich niedrigen Blutdruck, der normalerweise gerne durch eine volle Dröhnung Kaffee auf Touren gebracht wird,  trinke ich nun in Maßen ungesüßten schwarzen und grünen Tee. Gegen das immer mal auftretende Frösteln einen heißen Früchtetee. Im wahren Leben bin ich ein ziemlicher Trinkmuffel. Soll heißen, ich schaffe es nicht, täglich die empfohlenen 2 Liter Flüssigkeit zu mir zu nehmen. In der Fastenzeit trinke ich wesentlich bewusster und natürlich deutlich mehr. Für meine Nieren müssen diese Tage wahre Trinkerfestspiele sein.

Gerüche nehme ich während des Fastens ganz besonders intensiv wahr. Das gilt sowohl für alles, was mir in den eigenen vier Wänden als auch unterwegs unter die Nase kommt. Plötzlich duften der Croissant-Stand auf dem Bahnsteig, der Kaffee des Nachbarn in der S-Bahn oder die Bratwürste der Grillrunner sehr verführerisch.  “Nett, euch gerochen zu haben, mehr ist momentan aber nicht drin.  Nein, ihr lockt mich nicht wirklich.” denkt mein Fasten-Ich  Leider gilt die Geruchssensibilisierung auch für den Eigenduft, denn insbesondere zu Beginn müffelt der Fastende ein wenig. Ich habe allerdings das Gefühl, das dieser “Mief” nur die ersten Male aufgetreten ist. Seit ich regelmäßig faste, empfinde ich dies nicht mehr bzw. lange nicht so intensiv. Das Schwitzen in der Sauna tut da bestimmt sein übriges.

Eine geschärfte Aufmerksamkeit meinerseits für alles, was mit Essen und Trinken zu tun hat, kann ich nicht verleugnen. Hunderte von Kochsendungen gibt es urplötzlich im Fernsehprogramm, Tausende von Werbeeinblendungen, die den Futternerv reizen, in den Zeitungen Dutzende von Rezepten und in Bloghausen eine Food-Verschwörung. Viele Fastende berichten, dass sie in dieser Zeit besonders gerne in Kochbüchern blättern. Okay, das gilt für mich nicht. (Ich bin aber auch nicht der Koch in unserer Familie.) Allerdings macht es mir auch nicht wirklich etwas aus, dem Herrn Rach über die Schultern oder den perfekten Dinneranten in den Kochtopf zu gucken. Bei Männe hingegen setzt der sofortige Fluchtreflex ein. Seit ein paar Jahren fastet er nämlich mit.

Vor drei  Jahren hatte ich erstmalig während der Fastenkur ein paar Tage Urlaub. Bis dahin war ich immer davon ausgegangen, dass mich die Arbeit ablenken würde. Nun erlebte ich, wie schön es doch auch sein kann, einfach nur die Seele baumeln zu lassen, Muße und keinen Zeitdruck zu haben. Das war schon ein bisschen Ommmmm

Ich bin in der Fastenzeit – und das empfinde ich als sehr wohltuend – deutlich ruhiger, gelassener und weniger gehetzt. Ich gehe nicht soweit, von spiritueller Erfahrung  zu sprechen. Dafür bin ich ohnehin zu kopfgesteuert. Aber ein bisschen schaut man schon in sich hinein. Entspannt. Und ich habe immer das Gefühl, mir etwas Gutes zu tun. Vielleicht ist es diese Grundeinstellung, die das Entbehren nicht zur Quälerei werden lässt.

Gute Laune macht sich jedenfalls bei mir breit. Serotonin-Ausstoß sei Dank. Ich fühle mich durch die ausgeschütteten Glückshormone leichter, zuversichtlicher und fast ein bisschen beschwingt. Der Erfolg, das Durchhalten verleihen offenbar Flügel. Plötzlich gehen einige Dinge viel leichter von der Hand.

Früher habe ich in den Zeiten meiner Fasten”karriere” ein deutlich geringeres Schlafbedürfnis verspürt als im normalen Alltag. Das war die letzten Male nicht mehr so. Ich fiel ins Bett wie der sprichwörtliche Stein. Aber, ich bin morgens wesentlich ausgeschlafener aufgestanden.

Dass der Körper von Giftstoffen befreit wird, kann ich insofern bestätigen als ich seit den jährlichen Fastenkuren eine deutlich bessere Haut habe. Und ein paar Pölsterchen Reserven schmelzen ebenfalls. Kein schlechter Nebeneffekt  Bei letzterem darf ich mich allerdings nicht mit den besten Mitfaster von allen messen: Männer werfen mehr Gewicht ab als Frauen. Sich da vergleichen zu wollen, bremst sonst wohlmöglich die Fasteneuphorie schnell wieder aus

Jeder Dumme kann fasten,
aber nur ein Weiser
kann das Fasten richtig abbrechen.

 (George Bernard Shaw)

Und irgendwann (nach zwei bis drei Wochen) lockt es: das gute Stück, mit dem Eva schon im Paradies verführt wurde. Aber lassen wir das. Besagter Apfel liegt dann bereit und wartete auf seinen großen Moment Einsatz. Ein Fastenbrech-Apfel ist nämlich ein ganz besonderes Obst. Einfach verlockend. Und so teilte ich ihn fast wie in einer Zeremonie erst in Viertel, dann in Achtel, dann in kleinere Spalten. Wie das duftete. Und – schwupp – läuft einem auch schon das Wasser im Munde zusammen.

Das erste Stückchen landet andächtig im Mund. Endlich haben die Kauwerkzeuge wieder etwas zu tun. Die Geschmacksknospen explodieren aufgrund des ungewohnten Reizes. Um den Magen nicht zum Krampfen zu bringen, kaue ich jeden Bissen bis er zu Brei wird. Ganz bewusst genießend. Herrlich, diese Frische, diese Fruchtsäure.

Den kompletten Apfel zu essen, ist schon eine ziemliche Herausforderung, denn diese klitzekleine Portion macht erstaunlich satt.

In den kommenden Tagen muss ich mich langsam wieder ans Essen gewöhnen. Nur nichts überstürzen. Das danken weder Magen, Darm noch Kreislauf. Die “Systeme” müssen allmählich hochgefahren werden. Gründlich kauen – nicht schlingen, lautet die Devise. Der Darm lernt nach dem Urlaub wieder, seinen Job zu tun. Ärgerlich, wenn er mit Verstopfung reagieren würde. Und selbst der Kreislauf merkt, dass er mit der Verdauung beschäftigt ist.

Also absolviere ich dann eine Art Schonprogramm. Keinen Alkohol, kein Fleisch, keine Naschereien, keinen Kaffee. Kleine Mahlzeiten, weiterhin viel trinken und das über einen Zeitraum der mindestens ein Drittel der eigentlichen Fastenzeit beträgt.

PS. Die oben stehende und sehr augenzwinkernde Beschreibung bezieht sich auf meine persönlichen Beobachtungen, Eindrücke und Erfahrungen. Diese sind in keinem Fall übertragbar. Risiken und Nebenwirkungen sind bitte besser mit dem Medizinmann des Vertrauens zu besprechen. Das Lesen von ernsthafterer Begleitliteratur ist dringend empfohlen.

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13 Antworten zu vom Fasten

  1. Frau Doktor schreibt:

    Meine Bewunderung. Da ich ja auch schon viel Theorie dazu intus habe, reiner Zufall, werde ich immer wieder zum Fastenwandern eingeladen. Ich gebe zu, Deine Schilderung deckt sich ziemlich gut mit der meiner Fastenwanderleiterin, aber mir fehlt einfach der Mut zu diesem Schritt. Angst vor den Hungergefühlen, aber vielleicht würde das ein oder andere Zipperlein damit doch verschwinden. Ich werde darüber also noch mal ganz in Ruhe nachdenken 🙂

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    • tonari schreibt:

      Vom Fastenwandern hält mich ab, dass ich dafür Urlaub nehmen müsste und außerdem kann ich so ganztägige Gruppendynamik beim Fasten bestimmt nicht ertragen. Da gibt es dann ja kaum Fluchtmöglichkeiten. Aber vielleicht habe ich auch falsche Vorstellungen.

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      • Frau Doktor schreibt:

        Gruppendynamik kann man wohl wirklich nicht ganz ausschalten, aber der Tag ist immer so eingeteilt, das genügend Zeit bleibt, sich zurück zu ziehen. Manch einem kann ja auch die Gemeinschaft gut tun. Nur Ihr seid schon so erfahren und habt Euren eigenen Rythmus, da wird das sicher schwieriger, dem Anfänger könnte es ja helfen 🙂

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  2. Diamantin schreibt:

    Sehr interssanter Bericht, Ich hab noch nie gefastet.

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  3. Bellana schreibt:

    Ich weiß nicht, ob ich das schaffen würde. Mir hat schon das Abführen vor der Darmuntersuchung gereicht und Dein Start ins Heilfasten hört sich ähnlich an.
    Grüßle Bellana

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  4. Himmelhoch schreibt:

    Dein Bericht war sicher nicht vorrangig dafür gedacht, dass ich lachen soll – aber das musste ich dennoch, denn du hast es so herrlich geschrieben. – Ich habe es zweimal gemacht, aber nicht länger als 8 Tage, dann konnte ich den ganzen Kochsendungen u.ä. nicht mehr widerstehen. – Aber sage mal, bei drohenden Darmspiegelungen gibt es doch auch so ein Schieterzeug. Das schmeckte beim letzten Mal … na nicht gut, aber trinkbar.

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    • tonari schreibt:

      Ja, das Zeug ist wesentlich „leckerer“. Ich hatte das Vergnügen auch schon. Aber leider ist es verschreibungspflichtig. Und da unsere Hausärztin keine Freundin des Fastens ist, wird sie mir den Gefällen wohl nicht tun. Also muss ich den steinigen Pfad der Überwindung als Kick-off nehmen 😉
      Übrigens freue ich mich, wenn Du lachen konntest. Bierernste Fastenartikel gibt es schon genug. Ich dachte, ich beteilige mal euer Kopfkino.

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      • Himmelhoch schreibt:

        Ich denke, das geliebte und geschätzte Salz wird seine Wirkung nicht einbüßen – für „Ernstfälle“ habe ich hier auch noch ein Büchschen. – Notfalls kann ich ja bei Glatteis damit streuen .

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  5. Ruthie schreibt:

    😀 Ja, sehr schön geschrieben! Ich hab schon mal gefastet – allerdings für viel Geld in einem Kloster in der Gruppe (als Begleitung einer Freundin). Im gleichen Haus waren auch andere Gruppen, für die mittags gekocht wurde. Das war alles sehr unglücklich und grenzte an Folter. Deshalb bin ich momentan dafür nicht zu haben. Aber irgendwann vielleicht mal wieder… Gutes Gelingen wünsch ich Dir und dem besten Mitfaster von allen!

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  6. minibares schreibt:

    Leider darf ich nicht richtig fasten.
    Ist mir echt vom Arzt verboten worden. Ich muss regelmäßig leben…

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  7. Inch schreibt:

    Oh danke, liebe Frau Tonari. Jetzt habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, was mich erwarten täte, würde ich es mal probieren. Ich kannte nämlich bis jetzt nur einen, der fastet, der hatte dann immer noch schlechtere Laune als eh schon und immer wenn ich ihn nach dem Fasten fragte, sagte der nur „DAs ist Sch****.
    Aber dank Deiner Beschreibung weiß ich ja nun etwas besser Bescheid! Noch mal Danke!

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  8. antje schreibt:

    der fastenbericht deckt sich mit meiner fastenerfahrung vor etlichen jahren. bis auf den harten anfang war alles gut zu ertragen, und der apfel zum fastenbrechen schmeckte soooo lecker! allerdings habe ich es noch nicht wieder geschafft, aber der artikel ist vielleicht ein anstoß…

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  9. chinomso schreibt:

    Und? Wie läufts? (passt in dem Fall besonders gut, das nur noch was läuft und nichts mehr rutscht)

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