Missionspforte

Vergangene Woche hatte ich noch eine interessante Stuttgarter Tür versprochen. Den Türenblogger Kalle wird es freuen.

Zu sehen ist die Missionspforte der Stiftskirche in Stuttgart. Diese Bronzetür wurde im Jahr 1958 von Jürgen Weber gestaltet und zeigt in einem Bilderzyklus das Werden der Urgemeinde.

Für Kalle und Euch bin ich glatt noch ein bisschen näher herangekrochen, um Details festzuhalten. Ich nehme an bin überzeugt, der Theomix kann Euch mehr zu den Darstellungen erzählen. Als Atheistin ist mir die Apostelgeschichte nicht ganz so geläufig 😉

Andere Türen der Kirche sind nicht ganz so spektakulär, haben aber auch interessante Details zu bieten. Zum Beispiel solcheTürgriffe und Klinken oder den Tanz ums goldene Kalb.

Frau Waldspecht soll natürlich bei einem solchen Bauwerk auch nicht leer ausgehen, auch wenn morgen erst Uhrtag ist.

Ich weiß nicht, ob sie noch der 1530 eingebauten Uhr mit Schlagwerk entspricht. Schick und vorzeigbar ist sei allemal.

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6 Antworten zu Missionspforte

  1. kalle schreibt:

    Liebe Tonari,
    yep, das erfreut mich! Besonders wenn ich mir vorstelle, dass du vor der Kirche herumgekrochen bist, um auch jedes Detail ins gute Licht zu rücken. Und es ist dir perfekt gelungen, denn die Bilder zeigen interessante Perspektiven. Das Raubtier als Türgriff gefällt mir dabei am besten 😉 Klasse!!! Die Taufe erkenne ich noch, zum Rest fehlt mir auch das (kirchliche) Hintergrundwissen….
    Herzlichen Dank und liebe Grüsse Kalle

    P.S. Verlinke doch bitte deinen Beitrag bei mir, damit die anderen auch wissen, ob jeman aktuell eine Tür zeigt. Momentan haben schon 27 Personen am Projekt teilgenommen, wobei nicht jede/r so regelmässig Türen bloggt wie du.

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  2. Vivi schreibt:

    diese Art von Tueren fasziniert mich immer, ich schaue sie dann auch gerne im Detail an, wie du sie hier zeigst. Das goldene Kalb, das gibt es ja bei uns auch, Apostel aber nicht. Der Tuergriff ist wirklich wunderschoen gemacht und insgesamt finde ich deine Bilder toll.

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  3. minibares schreibt:

    Die Taufe im Jordan ist deutlich zu erkennen.
    Schaut nach dem Goldenen Kalb aus.
    Der Höllenhund als Türgriff ist ja super.
    Eine sehr interessante Tür und eine schöne Kirche. Irgendwie müssen wir wohl doch mal nach Stuttgart, ich seh es mal wieder.

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  4. Lucie schreibt:

    Eine Tür mit „Geschichten“ so etwas ist echt sehenswert. Da lohnt sich dann auch das „kriechen“ für Details! Die Türgriffe traut man sich ja kaum an zufassen.

    Dein Aufenthalt in Stuttgart hat sich wirklich gelohnt!

    Liebe Grüße und ein geruhsames Wochenende
    Lucie 🙂

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  5. luiselotte schreibt:

    Liebe Tonari,
    wow, das ist ja ein sagenhaftes Kunstwerk mit so viel zu entdecken. Vielen Dank fürs Zeigen.
    Liebe Grüße von mir !

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  6. Rana schreibt:

    Was für ein toller Türgriff. Es lohnt sich wirklich oft, genauer hinzuschauen.
    LG von Rana

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