Knollensauna

Einfach zuzubereiten und besonders lecker mit Tsatsiki und Hackepeter.

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27 Antworten zu Knollensauna

  1. Frau Momo schreibt:

    Oh wie lecker. Mit Rosmarin drauf?

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  2. fudelchen schreibt:

    Sieht sehr lecker aus 😆

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  3. ute42 schreibt:

    Lecker sieht das aus. Wenn ich das richtig sehe einfach Wasser unter die Kartoffeln und ab in den Backofen, oder???

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  4. freidenkerin schreibt:

    Tausend Dank für die Anregung! Ich hatte nämlich bislang nicht die geringste Ahnung, was ich heute abend kochen sollte… 😉
    Schönen Tag wünsche ich euch!
    Herzlichst!

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  5. kalle schreibt:

    Lecker, lecker – mit Quark liebe ich sowas sehr 😉

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  6. Himmelhoch schreibt:

    Und dazu den Entensalat von Ruthie – lecker!!! Hast du deine Enten aus Kiel schon? Da kannst du den „Salat“ ja auch machen.

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  7. svuechiatrie schreibt:

    Huch…. sieht lecker aus und scheint als könnte selbst ich das. Direkt mal Lesezeichen setzen 😀

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    • tonari schreibt:

      Willkommen hier. Ich glaub, das ist tatsächlich nicht schwer.
      Und wer Kümmel mag, so wie wir, für den ist es sehr lecker.
      Aber ab und an mal pieken, ob sie schon reif, ähm gar sind.

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  8. Bellana schreibt:

    Und wer macht den Backofen wieder sauber?

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  9. minibares schreibt:

    Wow, das sieht ja sowas von lecker aus.
    Erst die Kartoffeln ganz gegart, dann in Scheiben und im Backofen gebacken.
    Kümmel ist doch sehr gut, den würde ich auf alle Fälle drauf geben.

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  10. Anette schreibt:

    Wieviele Grad? Wie lange? Umluft? 😉 …
    Ich liebe Kümmel – und Kartoffeln 😉 …

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    • tonari schreibt:

      Nix mit Umluft, sagt der GöGa.
      mit 275 Ober- und Unterhitze gestartet, nach 20 min auf 190 und dies 20 min gehalten, dann noch hoch auf 220 für die letzten 7 Minuten zum Bräunen
      aber das ist ein bisschen abhängig von der Kartoffelsorte und ganz viel frei nach Schnauze,
      soll heißen -> nicht aus den Augen verlieren und langsam ran tasten
      zwischendurch gerne mal probieren 😉
      ich sage dir, es ist soooo lecker,
      und die leichte Bräunung macht den Gaumenkick 😉

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  11. Ruthie schreibt:

    Das sieht wirklich superlecker und einfach aus. Auf die Beilagen wäre ich nicht gekommen, kann ich mir aber guuuut vorstellen 😀

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  12. Valentiner schreibt:

    Lecker! Solte ich auch mal wieder machen.

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  13. Anna-Lena schreibt:

    Danke an Herrn Tonari für den lukullischen Tipp 🙂

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  14. chinomso schreibt:

    Ja, wenn man so einen Koch zur Hand hat…. das ist schon praktisch.
    Ich habe mir Leinöl aus dem Spreewald gekauft. Das soll man auf Quark giessen. Das käm hierzu auch gut. Oder??

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