Na Mädels?

Wolltet Ihr nicht schon immer mal wissen, was sich unter der weißen Haube Eures Dienstmädchens verbirgt?

Durch das Bullauge haben wir ja schon immer mal gerne in ihr Innenleben geguckt. Aber in der „Langen Nacht der Wissenschaften“ gab es Gelegenheit, noch weiter hinter die Ladeluke zu schauen. Da hat sie sich nämlich  für uns neugierige Geister ziemlich nackig gemacht und zeigt schonungslos ihre Trommel nebst Betongewichten.

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30 Antworten zu Na Mädels?

  1. VEB wortfeile schreibt:

    nie wieder umzug ohne lift :grin:.

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  2. freidenkerin schreibt:

    Aaaaah, ja! Wieder a bisserl g’scheiter geworden… 😉

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  3. ruediger schreibt:

    Betongewichte.*argh* Unsere Waschmaschine habe ich insgesamt 4 Mal hier im Hause umgestellt, davon 3 Mal über die 3 Etagen. Keine Sackarre weil empfindliche Holztreppe, sondern von Hand mit Gurt. Ich hasse diese Maschine abgrundtief. Und sie geht einfach nicht kaputt, obwohl ich regelmäßig Prospekte mit neuen Maschinen drauf ablege. Drecksding, das Elendige.

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    • tonari schreibt:

      Lieber Rüdiger, Du musst jetzt ganz tapfer sein.
      Die traurige Nachricht ist nämlich, dass die neuen Dinger auch nicht leichter sind bzw. nicht sein können. Unwuchtbeseitigungsbetonklötze sind ein Muss 😦

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  4. Töchterlein schreibt:

    Kann man das nicht so konstruieren, dass man die Betongewichte beim Umzug rausnehmen kann?^^ Quasi wie mit ner Schublade? :p das wär doch mal was!

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    • tonari schreibt:

      Vielleicht könnte man, aber das wäre mit viel Bastelei & Zeitaufwand verbunden, denn die Gewichte sind fest an die Trommel montiert. In der Zwischenzeit hat ein Umzugsprofi das Ding schon x-mal weggeschleppt. Siehe Klavier! 😉

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  5. ruediger schreibt:

    Kann man sicher, macht nur keiner von den Trollos. Aber zum Mond fliegen, das können se.

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  6. Ruthie schreibt:

    Interessanter Einblick!

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  7. Himmelhoch schreibt:

    Das Kinder in jüngeren Jahren vor dem Bullauge sitzen und „Fernseher“ spielen, ist ja bekannt – und jetzt sehe ich, dass auch Erwachsene …

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  8. Kerstin schreibt:

    Habt ihr auch das schwarze Loch gefunden wo sich Billiarden einzelner Socken tummeln müssen??? 😉

    Liebe Grüße
    Kerstin

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    • tonari schreibt:

      Die leben glücklich und zufrieden im Paralleluniversum. Aber den Zugang dazu habe ich leider auch noch nicht gefunden. Vielleicht mal ein Thema für eine Bachelorarbeit 😉

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  9. paradalis schreibt:

    Oh Gott!! Wo lege ich denn meine Wäsche rein? Und wieso kommt die sogar sauber wieder raus???
    Das muss mir mal jemand erläutern!!
    Ich dachte bisher immer, das sei eine Waschmaschine.
    Aber das Ding, was da im Bad steht, hat ja gar kein Bullauge!!! Und wenn ich es oben öffne, ist dort auch kein Betonklotz, den ich erst zur Seite räumen müsste!

    *g*

    Oder anders gesagt:
    Ich bin neugierig, wo sich der Betonklotz bei dem Gerät befindet, das ich benutze.

    🙂

    Liebe Grüße
    und ich wünsche einen schönen Tag!
    Heike.

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  10. rundumkiel schreibt:

    Mir ist egal, was in der Maschine drinnen ist, solange ich sie nicht bewegen muss – und das kommt zum Glück sehr selten vor. Ansonsten bin ich ein ausgeprägter Fachmann. Ich kann ganz alleine 60 Grad und 30 Grad – Wäsche waschen und sortiere jegliche Wäsche treffsicher nach Bund- und Weißwäsche! Ich weiß auch, dass schleudern sinnvoll ist und das die Wäsche nicht im Regen aufgehängt werden soll. Hemden gehören nicht in die Waschmaschine, die müssen in die Reinigung. Das ist sicherer, denn dann kommt keiner auf die Idee, dass Herr rundumkiel sie bügeln sollte.

    Ich finde, das ist ein wirklich wichtiger Kommentar, der ganz sicher alle weiter bringt… 😀 😀 😀

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  11. chinomso schreibt:

    Meine kam 2002 neu ins Haus und sie kann französisch besser als ich. Sie „sagt“ (wenn man das möchte) mittels Anzeige auf einem kleinen himmelblau beleuchteten Display in drei Sprachen, was sie gerade macht. Hach, da kann man doch nur begeistert von sein. Das ist allemal spannender als Fußball WM gucken. **schnellwegrenn**

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  12. Andrea schreibt:

    schon mehrfach gesehen … wenn die (letzte und vorletzte) Maschine mal wieder defekt waren und repariert werden mussten … kein schöner Anblick! Die Maschine so schwer, und dann nur Beton und ein bisschen Plastik …

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  13. Gedankenkruemel schreibt:

    hach ich bin froh das ich keine eigene habe.
    Sondern die im Keller (Waschküche) benutze..
    Wir haben neulich neue Maskinen bekommen.
    Die sind toll und sparsam.

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  14. Gedankenkruemel schreibt:

    och heute scheint nicht mein
    Tag zu sein..ständiges vertippen..

    Maskine heisst es auf schwedisch..
    soll natürlich Maschiene sein 🙂

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