Durststrecke

Paradox: Je mehr man beim Laufen an Gewicht verliert, um so schwerer werden die Beine.

© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck, (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Memo an mich: Sport am Sonntagvormittag macht Spaß und bringt kleine Erfolge. Sport wochentags nach einem langen Arbeitstag ist einfach mega anstrengend und die Beine wollen auf dem Laufband auch nicht so recht. Heute war alles eine einzige Durststrecke. Blöd das!

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11 Antworten zu Durststrecke

  1. Frau Momo schreibt:

    Ab nächster Woche will ich ja auch, aber nicht laufen. Ich mach lieber sowas wie Qi Gong 🙂

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  2. GZi schreibt:

    Halt durch, das wird schon und vor allem vermiese Dir nicht den Spaß, wenn Du gerade mal gar keine Lust hast, das ist auch ok und allemal besser, als wenn Du Dich zwingst. Ein kleiner Kampf mit dem Schweinehund ist ja ok, aber wenn alles gar keinen Spaß macht, färbt das zu doll auf’s nächste Training ab und irgendwann geht die Lust ganz flöten. Das wäre doch jammerschade! Und besser kleine aber feine Erfolge, als gar keine und nur sauer Bier…

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  3. cata schreibt:

    Hallte durch!!! Du hast meine vollste Bewunderung und das meine ich zur Abwechslung mal überhaupt nicht ironisch.

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  4. Himmelhoch schreibt:

    Sagen die Leute nicht immer, Laufen setzt Endorphine, also Glückshormone, frei?
    LG Clara

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  5. paradalis schreibt:

    Liebe Tonari, du bist sonst so konsequent, da darf man auch mal durchhängen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben!
    Sieh mich an, ich wünschte mir etwas von deiner Konsequenz. Das Einzige, was ich nach dem Fasten beibehalten habe, ist der Verzicht auf Süßigkeiten, und das auch nur, weil es mir nichts ausmacht. Mit dem Espresso bin ich schon bald wieder da, wo ich vorher war.
    😦

    Ich wünsche dir einen schönen Tag, liebe Grüße
    Heike.

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  6. ruediger schreibt:

    Bestätigt. Böse Sache das. Mir half/hilft es, ca. 30 Minuten vor dem Sport eine Portion Mineralien(http://is.gd/bO7na) nachzufüllen, einfach auf der Zunge zergehen lassen. Versuch macht kluch. Und wichtig, wenn es nicht geht, nicht zwingen, dann lieber runter schalten und eine „Luschen-Session“ nehmen. 😉

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  7. freidenkerin schreibt:

    Dieser Spruch trifft nicht nur auf das Laufen, sondern auch auf’s Radln zu! Seit vorgestern bewege ich mich wieder bevorzugt mit dem Drahtesel durch München, und mein Allerwertester und die Beine sagen mir jetzt ganz deutlich, was sie davon halten! 😉
    Liebe Grüße!

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  8. Ähm, viel Spaß beim Laufen, liebe Frau Tonari. Irgendwann stellt sich bestimmt das berühmt berüchtige Glücksgefühl ein. Ein schönen Wochenende für Dich. Die Mail kommt spätestens am Sonntag. ♥

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  9. chinomso schreibt:

    Glaub ich unbesehen. 🙂 Brauch ich also nicht mal ausprobieren.

    Um Ausreden, die meine sportliche Faulheit unterstützen, bin ich (leider) nie verlegen. Das muss sich auch mal ändern. Aber immer mal hübsch eins nach dem anderen.

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  10. rundumkiel schreibt:

    Ich laufe seit 4 Jahren zwei bis dreimal pro Woche. Irgendwann gehört das zum Leben dazu so wie Zähne putzen. Aber über die Anfangszeit muss man irgendwie hinwegkommen. Am besten mit einem Lauftreff oder einer Gruppe Gleichgesinnter. Laufen verändert das Leben… man muss es nur erstmal merken…

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  11. andrea schreibt:

    es gibt so tage, da geht gar nichts. die gehen aber auch wieder vorbei 😉

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