überraschend blau

Er sieht so harmlos aus, der heutige Himmel über Berlin. So gleichnamig blau, so klar und ungefährlich. Nur die fehlenden Kondensstreifen lassen ahnen, dass da was nicht so fliegt ist wie immer. Dabei erwartet man doch eigentlich dunkle Wolkenschwaden, aus denen isländische Asche regnet, nicht wahr?

All die Gestrandeten auf den gesperrten Flughäfen mit vermutlich chaotischen Zuständen haben echt mein Mitgefühl. Ich drücke Elke beide Daumen, dass sie am Dienstag doch noch wie geplant nach London fliegen kann. Gleichzeitig bin  ich heilfroh, mich bei der Planung des kommenden Wochenendes gegen einen Städtekulturtrip mit Flugzeuganreise und für die Relax-Tage in Binz entschieden zu haben.

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16 Antworten zu überraschend blau

  1. chinomso schreibt:

    Ah soooo, nächstes Wochenende geht es also los in die Wellness Oase.

    Ich wünsche euch schon jetzt ne tolle erholsame Zeit.

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  2. GZi schreibt:

    Ja, irgendwie empfinde ich es auch komisch, dass wir hier unten gar nichts sehen und oben das Chaos herrschen soll, so dass kein Flugzeug fliegen kann… Es ist so surreal…

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  3. Lucie schreibt:

    Also auf den Autos, sieht man schon die „Ascheschicht“, zwar recht dünn, aber sie ist da! Ich hatte nämlich am Mittwoch mein Auto gewaschen, also nix alte Dreck!!

    Oh, wie toll, Binz ins phantastisch. *neidisch guck*

    Liebe Grüße
    Lucie 🙂

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  4. Himmelhoch schreibt:

    Von der Asche bekomme ich wenig mit, da mein Auto in der Garage ist. Auch wohne ich in einer absoluten Flug-Ruhe-Zone. Aber wenn es das Fernsehen und ihr alle immer sagt, wird es schon stimmen!
    Genieße die Ruhe noch eine Weile, hektisch wird es von ganz allein!
    Lieben Gruß von Clara

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  5. Tine schreibt:

    Ich empfand das gestern auch sehr unreal, als ich nachmittags im Garten puhlte…. Mich stören die Flieger am Himmel nämlich so gar nicht, im Gegenteil, oft denke ich, welche Menschen wohl da oben gerade an Bord sitzen und wo sie ihr Weg hinführt… Aber wir haben auch das Glück, nicht gerade in einer Einflugschneise zu wohnen!

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  6. gedankenkruemel schreibt:

    Erstmal ein liebes Danke dir liebe Britta
    fürs Daumen drücken.

    Stimme dir zu, alle diejenigen die irgendwo
    in der Welt gestrandet sind, vieleicht sogar ohne
    Geld etc tun mir am meisten leid.

    Ich bin ja immerhin zu Hause und muss nur mit der
    Enttäuschung und dem finanziellen Verlust klar kommen
    da ich kein Millionär bin.

    Las auch, das in ein paar Ländern (will nicht die Namen nennen) schon am Tag nach dem Ausbruch (16/4) die Hotellpreise verdobbelt wurden..

    Das nenne ich hungrige Wölfe oder A…geier,
    schrecklich sich am unverschuldeten Zustand zu
    bereichern. Nun ja wieder ein Beweis wie die
    Menschheit funktioniert.

    Liebe Grüsse..
    Elke

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    • tonari schreibt:

      Hyänen. Möge Ihnen die damit ergaunerte Kohle im Hals stecken bleiben.
      In Deutschland geben viele Fluggesellschaften den Reisenden das Geld für die Tickets zurück oder relauben Umbuchungen. Vielleicht ist da bei Euch auch was möglich.

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  7. Wortman schreibt:

    Es war schon urig nicht einen einzigen Flieger zu sehen… naja, heute sitze ich dafür überraschend zu Hause. Das Arbeiten wurde kurzfristig abgesagt 😦

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  8. cata schreibt:

    Ich kenne einen Fluglotsen, den ich befragte, was er denn so in diesen Tagen auf der Arbeit tut, wenn es nichts zu lotsen gibt. 😉
    Habe aber leider noch keine Antwort erhalten. Wahrscheinlich ist er sooo im Stress mit Zeit vertreiben… 😆

    Soweit ich gehört habe, sagt das EU-Gesetz aus, dass alle Ticketbesitzer ihr Geld wiederkriegen bzw. kostenlos umbuchen können.

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  9. Frau Momo schreibt:

    Wir wohnen nicht so nahe am Flughafen, das es uns auffallen würde, haben aber Freunde, die ungewohnte Ruhe genießen und Hamburgs Segelflieger dürfen in ungeahnte Höhen aufsteigen und über das Hamburger Stadtgebiet fliegen, was ihnen sonst verwehrt ist.
    Für die Urlauber tut es mir auch leid, aber manchmal denke ich auch, es wird ein bißchen viel Geschrei drum gemacht. Das Erdbeben in China, wo tausende den Tod finden, kommt in den Nachrichten nicht mehr vor.

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